Vierzehn Fachquellen, mehrmals täglich abgerufen, in einem Bild zusammengeführt. Zu jedem Bereich steht, was heute gemessen wurde und wie sich das gegen die letzten Tage verhält. Kein Alarmismus, sondern Fakten, sachlich eingeordnet.
Der Resilienzindex steht bei 62 von 100 und ist damit erhöht, unter Beobachtung. Er ist ein Kompositwert aus den Live-Signalen dieser Seite und eine Orientierung, kein amtlicher Wert. Am stärksten belastet sind gerade Energie/KRITIS mit 78 Punkten und Wirtschaft mit 74 Punkten. Geopolitik: Markt: China x Philippinen militärische Auseinandersetzung vor . Energie/KRITIS: Gasspeicher 55,16 %, das sind 19,43 Punkte unter dem Vorjahr. Versorgung: Börsenpreis 192,02 EUR/MWh, +42 % gegen den 30-Tage-Schnitt von 135,03. Die Datenlage ist zu 95 Prozent vollständig, 8 von 9 Quellen antworten.
In den letzten 4 Tagen lag der Resilienzindex im Mittel bei 34 Punkte, der höchste Tageswert bei 41 Punkte am 09.09., der niedrigste bei 28 Punkte. Heute liegt der Wert rund 81 Prozent über diesem Schnitt. Das ist ein deutlicher Ausschlag und der Grund, heute genauer hinzusehen.
Die deutschen Gasspeicher sind zu 55,16 Prozent gefüllt (136,5 TWh). Bis zum gesetzlichen Ziel von 90 Prozent zum 1. November bleiben 51 Tage.
Der Börsenstrompreis schwankt heute zwischen 121,92 und 326,46 Euro je MWh, aktuell 192,02. Solche Spannen entstehen, wenn wenig Wind und Sonne auf hohe Last treffen.
GDACS führt aktuell 4 Ereignisse in den Stufen orange und rot, davon 0 in rot (von 334 Meldungen insgesamt, grün ist Alltag und bleibt hier draußen). Die höchste Einstufung gerade: Orange Hochwasserwarnung in China (orange).
Ein Füllstand von 55,16 % klingt nach der Hälfte und ist im Sommer für sich genommen wenig aussagekräftig: Speicher werden im Sommer gefüllt und im Winter geleert. Lesbar wird die Zahl erst im Vergleich mit demselben Tag im Vorjahr und mit der Kurve, die bis zum 01. November noch 90 % erreichen müsste. Beim zuletzt gemessenen Tempo wird das Ziel rechnerisch NICHT erreicht. Einspeicherraten schwanken stark, eine Hochrechnung ist keine Prognose. Der Rückstand ist trotzdem der wichtigste offene Punkt vor der Heizperiode. Zur Größenordnung: die Heizperiode 2025/26 endete beim Tiefstand von 20,46 %. Der heutige Rückstand zum Vorjahr entspricht rund 95 % dieser gesamten Restreserve.
Die deutschen Gasspeicher sind zu 55,2 Prozent gefüllt, das entspricht 136,5 Terawattstunden. Am selben Tag des Vorjahres waren es 74,6 Prozent. Der Rückstand beträgt damit 19,4 Punkte. Zur Einordnung, was dieser Rückstand wiegt: die Heizperiode 2025/26 endete am 25.02.2026 beim Tiefstand von 20,5 Prozent. Mehr Reserve war am Ende des Winters nicht übrig. Der heutige Rückstand gegenüber dem Vorjahr entspricht rund 95 Prozent dieser gesamten Restreserve. Bis zum gesetzlichen Ziel von 90 Prozent zum 01. November bleiben 51 Tage. Dazu müssten täglich 0,68 Punkte eingespeichert werden. Tatsächlich lag das Tempo der letzten Woche bei 0,21 Punkten am Tag. Hochgerechnet ergibt das 66,0 Prozent zum 01. November und damit 24,0 Punkte unter dem Ziel. Diese Hochrechnung schreibt eine Woche fort und ist keine Prognose: Einspeicherraten schwanken stark mit Preis und Temperatur.
In den letzten 4 Tagen lag der Füllstand im Mittel bei 54,3 Prozent, der höchste Tageswert bei 54,8 Prozent am 08.09., der niedrigste bei 53,8 Prozent. Der heutige Wert bewegt sich damit im gewohnten Rahmen.
Ein Speicher, der im November deutlich unter dem Ziel steht, bedeutet für Privathaushalte zuerst eines: höhere Preise, nicht abgedrehte Heizungen. Die gesetzlich geschützten Kunden, dazu zählen alle Privathaushalte, werden im Mangelfall zuletzt abgeschaltet. Was jetzt sinnvoll ist, kostet wenig und wirkt in beide Richtungen: prüfen Sie, ob Ihre Heizung ohne Strom startet, denn die meisten modernen Anlagen tun das nicht. Sorgen Sie für eine zweite Wärmequelle für wenigstens einen Raum. Und wenn Sie ohnehin einen Vertrag abschließen oder verlängern, tun Sie es eher jetzt als im Oktober. Wer den Winter warm überstehen will, braucht keine Panik, sondern einen warmen Raum, in den sich alle zurückziehen können.
Quelle ist AGSI+ von Gas Infrastructure Europe, der Meldestand der Speicherbetreiber. Gerechnet werden drei Maßstäbe: der Abstand zum selben Kalendertag im Vorjahr, der Rückstand auf die Füllkurve, die bis zum 01. November noch 90 Prozent erreichen müsste, und der Puffer, der am Ende der letzten Heizperiode übrig war. Die Winterminima rechnen wir selbst aus derselben Quelle, weil die Presseangaben dazu auseinandergehen. Was der Wert NICHT sagt: ob geliefert wird. Ein voller Speicher bei unterbrochener Lieferung ist etwas anderes als ein voller Speicher im Normalbetrieb.
Das deutsche Netz trägt gerade 56,7 Gigawatt Last, 37,9 Prozent davon kommen aus erneuerbaren Quellen. Die Netzfrequenz wich heute im Höchstfall 41,8 Millihertz vom Sollwert ab, im Mittel 18,7 Millihertz. In 2,5 Prozent der Messpunkte lag sie außerhalb des ruhigen Bandes. Der Börsenpreis liegt bei 192,02 Euro je Megawattstunde und damit rund 42 Prozent über dem Schnitt der letzten 30 Tage von 135,03 Euro. Die Gasspeicher sind zu 55,2 Prozent gefüllt, das sind 19,4 Punkte unter dem Vorjahreswert am selben Tag.
In den letzten 4 Tagen lag die größte Frequenzabweichung im Mittel bei 56,8 Millihertz, der höchste Tageswert bei 88,6 Millihertz am 06.09., der niedrigste bei 38,9 Millihertz. Heute liegt der Wert rund 26 Prozent unter diesem Schnitt. In den letzten 4 Tagen lag der Börsenpreis im Mittel bei 138,91 Euro, der höchste Tageswert bei 161,33 Euro am 08.09., der niedrigste bei 99,75 Euro. Heute liegt der Wert rund 38 Prozent über diesem Schnitt.
Das Netz läuft im Normalbetrieb. Der wichtigste Satz zu Strom lautet trotzdem: Die allermeisten Ausfälle sind lokal und tauchen in keiner dieser Zahlen auf. Ein Sturm, ein Bagger, ein defektes Kabel im Verteilnetz. Deshalb hängt Ihre Handlungsfähigkeit nicht an dieser Seite, sondern daran, ob Sie ohne Strom kochen, Licht machen und Ihr Telefon laden können. Drei Dinge, die man an einem Nachmittag löst.
Netzlast und Erzeugungsmix kommen von SMARD der Bundesnetzagentur, die Netzfrequenz sekundengenau von energy-charts des Fraunhofer ISE, der Börsenpreis ebenfalls von dort. Die Frequenz ist das ehrlichste Maß für Netzstress: unter 50 Millihertz Abweichung ist Normalbetrieb, ab etwa 100 Millihertz greifen Regelreserven. Was der Wert NICHT sagt: ob bei Ihnen der Strom ausfällt. Die allermeisten Ausfälle sind lokale Störungen im Verteilnetz und tauchen in keiner dieser Zahlen auf.
Der Marktstress liegt bei 74 von 100, der Durchschnitt über alle beobachteten Posten bei 32. Getrieben wird das derzeit von: Gas TTF +33,6 % in 30 Tagen; Brent Öl +18,2 % in 30 Tagen. Bei den Energiepreisen steht Brent Öl bei 105,20 USD (18,2 Prozent in 30 Tagen) und Gas TTF bei 81,50 EUR/MWh (33,6 Prozent in 30 Tagen). Die Inflation in Deutschland liegt bei 2,0 Prozent, die zehnjährige Bundesanleihe rentiert mit 3,56 Prozent. Für Haushalte ist hier weniger der Tageswert wichtig als die Richtung: Energie und Lebensmittel wirken mit Verzögerung von Wochen bis Monaten auf die eigenen Kosten.
In den letzten 4 Tagen lag der Marktstress im Mittel bei 80 Punkte, der höchste Tageswert bei 90 Punkte am 06.09., der niedrigste bei 73 Punkte. Der heutige Wert bewegt sich damit im gewohnten Rahmen.
Rohstoffpreise wirken auf einen Haushalt mit Verzögerung von Wochen bis Monaten, nie am selben Tag. Deshalb ist der Tageswert hier uninteressant und die Richtung wichtig. Praktisch heißt das: Wer Vorrat rollierend aufbaut, also immer das kauft und verbraucht, was ohnehin auf den Tisch kommt, kauft automatisch in günstigen Phasen ein. Wer erst kauft, wenn es in den Nachrichten steht, zahlt den Aufschlag. Teuer ist nicht die Vorsorge, teuer ist die Eile.
Preise von Yahoo Finance und der FRED-Datenbank der Federal Reserve St. Louis. Der Stresswert ist der Mittelwert der DREI stärksten Bewegungen über 30 Tage, nicht der Durchschnitt aller Posten: ein Durchschnitt würde eine echte Verwerfung kleinrechnen. Was der Wert NICHT sagt: wohin die Preise laufen. Er misst Bewegung, nicht Richtung, und schon gar keine Prognose.
Der Deutsche Wetterdienst hat für Deutschland derzeit keine Warnung offen.
In den letzten 4 Tagen lag die Zahl der DWD-Warnungen im Mittel bei 98, der höchste Tageswert bei 242 am 05.09., der niedrigste bei 5. Heute liegt der Wert rund 100 Prozent unter diesem Schnitt. Die Lage ist damit spürbar entspannter als zuletzt.
Keine belastende Wetterlage. Der Blick lohnt trotzdem regelmäßig, weil Unwetter die einzige Lage sind, die sich zuverlässig ein bis zwei Tage vorher ankündigt. Diese Vorlaufzeit ist die billigste Vorsorge, die es gibt, vorausgesetzt jemand schaut hin.
Deutscher Wetterdienst für Deutschland, Meteoalarm für den Alpenraum und die Nachbarländer. Gewichtet wird nach Warnstufe von 1 bis 4 und zusätzlich nach Hitzewarnungen, die auf einer eigenen Skala laufen und früher ganz aus der Bewertung fielen. Was der Wert NICHT sagt: ob es bei Ihnen tatsächlich stürmt. Warnungen gelten für Landkreise, das Wetter hält sich nicht an deren Grenzen.
An 4 der 9 beobachteten Stationen liegt der Wasserstand unter dem niedrigsten Wert, der dort jemals gemessen wurde: Kaub mit 22 Zentimetern (bisheriger Tiefstand 25), Köln mit 61 Zentimetern (bisheriger Tiefstand 69), Duisburg-Ruhrort mit 148 Zentimetern (bisheriger Tiefstand 153), Emmerich mit -1 Zentimetern (bisheriger Tiefstand -1). Der Pegel Kaub am Mittelrhein ist der Maßstab für die gesamte Rheinschifffahrt. Er steht bei 22 Zentimetern. Der gleichwertige Wasserstand, also die Planungsgröße für die Fahrrinnentiefe, liegt bei 77 Zentimetern. Betroffen sind damit 9 Stationen an Wasserstraßen, auf denen Güter transportiert werden. Binnenschiffe fahren dann mit weniger Ladung, im äußersten Fall gar nicht mehr. Rund ein Zehntel des deutschen Güterverkehrs läuft über die Flüsse, vor allem Kohle, Mineralöl, Baustoffe und Chemie.
In den letzten 4 Tagen lag der Pegel Kaub im Mittel bei 31 Zentimeter, der höchste Tageswert bei 39 Zentimeter am 05.09., der niedrigste bei 26 Zentimeter. Heute liegt der Wert rund 30 Prozent unter diesem Schnitt.
Anhaltendes Niedrigwasser trifft Sie nicht am Wasserhahn, sondern über die Wirtschaft. Wenn Binnenschiffe nur noch halb beladen fahren oder liegen bleiben, wandern Kohle, Mineralöl, Baustoffe und Chemie auf Bahn und Lkw. Beide sind teurer und haben wenig freie Kapazität. Spürbar wird das mit einigen Wochen Verzögerung bei Kraftstoff, Heizöl und Baustoffen, 2018 lagen die Aufschläge spürbar im zweistelligen Bereich. Für Sie heißt das nicht hamstern, sondern vorziehen: Wenn Sie ohnehin Heizöl brauchen oder eine größere Anschaffung mit Baustoffen planen, ist jetzt der bessere Zeitpunkt als in acht Wochen. Wer mit dem Auto pendelt, fährt gut damit, den Tank nicht dauerhaft auf Reserve zu fahren.
PEGELONLINE der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung, neun Stationen an Rhein, Main, Donau und Elbe, darunter die ganze Rheinkette von Maxau bis Emmerich. Bewertet wird gegen die AMTLICHEN Marken derselben Behörde, nicht gegen selbst gewählte Schwellen: der gleichwertige Wasserstand als Planungsgröße für die Fahrrinnentiefe, das Mittel der Niedrigwasserstände, der niedrigste je gemessene Wert sowie die Marken I und II für Hochwasser. Das ist nötig, weil dieselbe Zahl an jedem Pegel etwas anderes bedeutet: 130 Zentimeter sind in Duisburg ein Rekordtief und in Kaub hoher Wasserstand. Was der Wert NICHT sagt: ob bei Ihnen Hochwasser droht. Ein Pegel in Passau sagt nichts über Ihren Bach vor der Tür, dafür gilt allein die amtliche Warnung für Ihren Ort.
Weltweit wurden in den letzten 24 Stunden 31 Beben ab Stärke 4,5 gemessen. Der gewohnte Bereich liegt bei 55 bis 92 Ereignissen am Tag, die heutige Zahl weicht davon um -58 Prozent ab. Das stärkste Ereignis erreichte Stärke 5,9 und lag im Gebiet 253 km ENE of Lospalos, Timor Leste. In Europa wurden keine Ereignisse registriert. Für Deutschland ist Seismik selten ein direktes Thema. Sie wird es indirekt, wenn Beben Häfen, Fabriken oder Rohstoffländer treffen und Lieferketten mit Verzögerung nachgeben.
In den letzten 4 Tagen lag die Zahl der Beben je Tag im Mittel bei 40, der höchste Tageswert bei 63 am 05.09., der niedrigste bei 32. Heute liegt der Wert rund 23 Prozent unter diesem Schnitt.
Für Deutschland ist Seismik kein direktes Thema, deshalb steht hier keine Handlungsempfehlung zum Beben selbst. Wichtig ist der Umweg: Beben treffen Häfen, Fabriken und Rohstoffländer, und das erreicht uns Wochen später über Lieferketten und Preise. Wer einen rollierenden Vorrat führt, fängt genau solche Verzögerungen ab, ohne je davon zu erfahren.
USGS, der geologische Dienst der USA, alle Beben ab Stärke 4,5 der letzten 24 Stunden. Die Zahl bekommt ihren Maßstab aus dem eigenen 30-Tage-Schnitt: ohne diesen Vergleich ist jede Bebenzahl ein Angstmacher. Was der Wert NICHT sagt: irgendetwas über Deutschland. Er steht hier, weil Beben Häfen, Fabriken und Rohstoffländer treffen und mit Wochen Verzögerung auf Lieferketten wirken.
Die Wärmesensoren der NASA melden für Deutschland 2 gesicherte Signale aus den letzten 2 Tagen, im weiteren Mitteleuropa 2. Ungefiltert wären es 162 Signale. Der größere Teil davon sind Industrie, Fackeln und Sonnenreflexe, deshalb zählt hier nur der gesicherte Anteil. Ein einzelnes Signal ist noch kein Waldbrand. Aussagekräftig wird es, wenn die Zahl über mehrere Tage steigt und gleichzeitig Hitze und Trockenheit anhalten.
In den letzten 4 Tagen lag die Zahl der gesicherten Signale in Deutschland im Mittel bei 3, der höchste Tageswert bei 5 am 08.09., der niedrigste bei 1. Heute liegt der Wert rund 27 Prozent unter diesem Schnitt.
Unauffällige Lage. Falls Sie am Waldrand wohnen, lohnt einmal im Jahr der nüchterne Blick auf das Umfeld: Brennbares direkt am Haus, Dachrinnen voller Nadeln, die einzige Zufahrt. Das sind die Punkte, die im Ernstfall entscheiden, und sie lassen sich alle in Ruhe erledigen.
NASA FIRMS, Satellitensensoren MODIS und VIIRS. Gezählt wird nur der gesicherte Anteil: der weitaus größere Teil aller Signale sind Industrieanlagen, Fackeln und Sonnenreflexe. Was der Wert NICHT sagt: dass es brennt. Ein einzelnes Signal ist kein Waldbrand, aussagekräftig wird erst ein Anstieg über mehrere Tage bei anhaltender Trockenheit.
Das Katastrophensystem von EU und UN führt derzeit 4 Ereignisse in den Stufen orange und rot, davon 0 in rot. Insgesamt liegen 334 Meldungen vor, grün ist Alltag und bleibt hier draußen. Die schwerwiegendste Meldung: Orange Hochwasserwarnung in China. Daneben laufen: Dürre andauernd in The Bahamas, Belize, Kuba, Guatemala, Honduras, Mexiko, Nicaragua, El Salvado; Dürre andauernd in Österreich, Bosnien und Herzegowina, Belgien, Belarus, Schweiz, Tschechien, D; Dürre andauernd in Madagaskar. Der Bezug zu Deutschland entsteht selten sofort. Er entsteht dann, wenn Erzeugerländer, Häfen oder Handelsrouten betroffen sind, und zeigt sich mit Wochen Verzögerung an Preisen und Verfügbarkeit.
In den letzten 4 Tagen lag die Zahl der orangen und roten Ereignisse im Mittel bei 6, der höchste Tageswert bei 7 am 05.09., der niedrigste bei 4. Heute liegt der Wert rund 30 Prozent unter diesem Schnitt.
Was weit weg passiert, erreicht einen deutschen Haushalt fast nie direkt, sondern über Preise und Verfügbarkeit, und das mit Wochen Verzögerung. Deshalb ist die richtige Antwort auf diese Meldungen kein Hamsterkauf, sondern ein Vorrat, der ohnehin steht und regelmäßig verbraucht wird. Wer den hat, liest solche Nachrichten als Information statt als Aufforderung.
GDACS, das gemeinsame Katastrophenwarnsystem von EU und UN. Gezählt werden nur die Stufen orange und rot, grün ist Alltag und bleibt draußen. Was der Wert NICHT sagt: dass Deutschland betroffen ist. Der Bezug entsteht über Erzeugerländer, Häfen und Handelsrouten, und zwar mit Verzögerung.
Über das Warnsystem des Bundes laufen aktuell 9 Warnungen in 6 Bundesländern. Die höchste ist als gering eingestuft. Inhaltlich geht es vor allem um: Trinkwasser, Brand. Abkochanordnungen sind der häufigste Fall, bei dem ein Haushalt selbst tätig werden muss. Wer Wasser bevorratet, merkt davon am wenigsten.
In den letzten 4 Tagen lag die Zahl der aktiven Warnungen im Mittel bei 10, der höchste Tageswert bei 12 am 08.09., der niedrigste bei 8. Heute liegt der Wert rund 14 Prozent unter diesem Schnitt.
Unter den laufenden Warnungen sind Abkochanordnungen. Das ist der häufigste Fall, in dem ein Haushalt tatsächlich selbst handeln muss, und der unspektakulärste zugleich. Betroffen sind immer einzelne Orte oder Ortsteile, prüfen Sie also die Warnung für Ihre Adresse. Wer Wasser bevorratet, zwei Liter pro Person und Tag als Trinkmenge, merkt von solchen Lagen am wenigsten. Wasser ist die billigste und meistvergessene Vorsorge.
NINA, das Warnsystem des Bundesamts für Bevölkerungsschutz. Das ist die einzige amtliche Quelle auf dieser Seite: was hier steht, ist eine behördliche Anordnung, keine Einschätzung. Gewichtet nach Zahl und höchster Schwere. Was der Wert NICHT sagt: dass sonst nichts passiert. Warnungen werden lokal ausgelöst, viele Lagen laufen ohne je gemeldet zu werden. Im Ereignis gilt immer die Anordnung vor Ort, Notruf 112.
Das BSI hat in den letzten 24 Stunden 14 neue Schwachstellenmeldungen veröffentlicht, davon 0 als kritisch. Für Privathaushalte ändert eine hohe Zahl nichts am Verhalten. Wer selbständig ist oder einen Betrieb führt, sollte an solchen Tagen prüfen, ob die letzte Sicherung wirklich durchgelaufen ist und offline liegt.
In den letzten 4 Tagen lag die Zahl der Opfer je Woche im Mittel bei 14, der höchste Tageswert bei 21 am 05.09., der niedrigste bei 8.
Cyberangriffe treffen Organisationen, spürbar werden sie für Sie, wenn es den Stromversorger, die Stadtwerke oder die Apothekenkette trifft. Die einzige wirksame Vorbereitung im Haushalt ist unspektakulär: wichtige Dokumente offline verfügbar halten, etwas Bargeld im Haus, und wissen, dass Kartenzahlung ausfallen kann.
ransomware.live zählt ECHTE Vorfälle, also von Erpressergruppen veröffentlichte Opfer, und wird deshalb gegen den eigenen Jahresmedian gerechnet. Der Feed des BSI läuft daneben als reine Information mit und zählt bewusst NICHT in den Index: er misst Patch-Aufkommen, also überwiegend Routine, und sähe dramatischer aus als er ist. Was der Wert NICHT sagt: dass Privathaushalte betroffen sind. Getroffen werden Organisationen.
Auf 109 Autobahnen sind 658 Stellen gesperrt oder eingeschränkt. Der weit größte Teil davon sind Baustellen und geplante Maßnahmen. Als echte Ereignissperrung, also Unfall oder Bergung, sind 21 Stellen eingestuft. Betroffen sind unter anderem: Sperrung Ausfahrt AS Sittensen RF Bremen, Beseitigung Unfall; Beseitigung Unfall und Gebrauch - Sperrung Parallelfahrspur ; Beseitigung Unfall und Gebrauch - Sperrung Parallelfahrspur . Das Straßennetz ist der Teil der Versorgung, den man am schnellsten spürt. Es lohnt sich, eine Ausweichstrecke zu kennen, die ohne Navi funktioniert.
In den letzten 4 Tagen lag die Zahl der Ereignissperrungen im Mittel bei 9, der höchste Tageswert bei 14 am 05.09., der niedrigste bei 4. Heute liegt der Wert rund 133 Prozent über diesem Schnitt. Das ist ein deutlicher Ausschlag und der Grund, heute genauer hinzusehen.
Das Straßennetz ist der Teil der Versorgung, den man am schnellsten spürt, und der einzige, bei dem eine einfache Vorbereitung sofort wirkt: eine Ausweichstrecke zu kennen, die auch ohne Navi funktioniert, und den Tank nicht unter ein Viertel fallen zu lassen. Wer pendelt oder Angehörige versorgt, sollte beides einmal durchdacht haben, bevor es darauf ankommt.
Autobahn GmbH des Bundes, alle gemeldeten Sperrungen. Getrennt ausgewiesen wird, was Baustelle und was Ereignis ist, also Unfall oder Bergung: die Baustellenzahl ist über Wochen konstant und würde jede echte Störung überdecken. Was der Wert NICHT sagt: wie lange es dauert. Eine Sperrung ohne Zeitangabe kann zwanzig Minuten oder zwei Tage bedeuten.
Ukrainische Kräfte greifen russische Ölraffinerien an. Russland setzt Angriffe auf ukrainische Energieziele fort. Der Krieg dauert in sein fünftes Jahr. Verhandlungen sind nicht bekannt. Sanktionen gegen Russland bleiben in Kraft.
Die letzten TageIn den letzten sieben Tagen haben ukrainische Drohnenangriffe auf russische Raffinerien zugenommen. Russland hat Exportverbote für Diesel verlängert. Die Stimmung auf X deutet auf zunehmende russische Aggressivität hin.
Was das für DACH bedeutetHöhere Energiepreise belasten Haushalte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Lieferketten für Kraftstoffe sind angespannt. Eine mögliche Reduzierung deutscher Unterstützung könnte die Dynamik beeinflussen.
US-iranische Kampfhandlungen eskalieren mit Angriffen auf Tanker in der Straße von Hormus. Iranisch unterstützte Huthi-Kräfte haben am 11. September 2026 die Insel Perim (Mayyun) im Bab el-Mandeb erobert. Ägypten sucht Deeskalation. Die IEA berichtet von verzögerter Erholung der Golf-Ölflüsse bis 2027.
Die letzten TageIn den letzten sieben Tagen haben Angriffe auf saudische Energieanlagen und Schifffahrt zugenommen. Houthi-Vorstoß auf Perim verschärft die Lage im Roten Meer. Ölpreise stiegen auf über 100 USD.
Was das für DACH bedeutetEnergieimporte nach Deutschland, Österreich und der Schweiz verteuern sich. Höhere Kraftstoff- und Heizkosten wirken sich direkt auf Haushalte aus. Lieferketten über Suez und Rotes Meer sind beeinträchtigt.
Keine belastbaren neuen Entwicklungen zu Taiwan oder größeren Spannungen in der Region liegen vor. Ein Belt-and-Road-Gipfel in Hongkong fand mit über 6200 Teilnehmern statt.
Die letzten TageIn den letzten sieben Tagen sind keine signifikanten Veränderungen gemeldet.
Was das für DACH bedeutetFür Deutschland, Österreich und die Schweiz ergeben sich derzeit keine unmittelbaren Auswirkungen auf Energie oder Sicherheit.
Dürren halten in Madagaskar, Teilen West- und Ostafrikas sowie in Ländern wie Äthiopien, Kenia und weiteren an. Konkrete Konfliktentwicklungen im Sahel sind nicht belastbar dokumentiert.
Die letzten TageDie Dürresituation besteht unverändert an.
Was das für DACH bedeutetMögliche Auswirkungen auf globale Agrarpreise (Weizen bei 724,5 US-Cent, +11 Prozent in 30 Tagen) betreffen Importe nach Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Hohe Energiepreise belasten die EU. Die EZB erwägt weitere Zinserhöhungen bei anhaltender Inflation durch Energie. Deutschland zieht sich laut X-Stimmung aus der Ukraine-Unterstützung zurück.
Die letzten TageIn den letzten sieben Tagen stiegen Gaspreise weiter. Diskussionen über Energieversorgungssicherheit nehmen zu.
Was das für DACH bedeutetSteigende Kosten für Gas und Öl treffen Haushalte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Lieferketten und Industrieproduktion sind unter Druck.
Orange Hochwasserwarnung in China. Dürren dauern in Österreich, Bosnien, Belgien, Belarus, Schweiz, Tschechien, Deutschland sowie in den Bahamas, Belize, Kuba, Guatemala, Honduras, Mexiko, Nicaragua und El Salvador an. Weitere Konflikte sind nicht belastbar erfasst.
Die letzten TageDürre- und Hochwassersituationen bestehen fort.
Was das für DACH bedeutetLandwirtschaftliche Erträge und Wasserressourcen in Teilen Europas sind betroffen. Globale Preisentwicklungen bei Agrarprodukten wirken sich auf die Versorgung aus.
Die Kombination aus anhaltendem Iran-Konflikt, Houthi-Vorstoß und Ukraine-Krieg führt zu strukturellen Engpässen bei Öl und raffinierten Produkten. Die IEA-Prognosen zeigen eine verzögerte Markterholung bis 2027. Für mitteleuropäische Haushalte ergeben sich höhere Energie- und Lebenshaltungskosten ohne akute Versorgungsunterbrechungen. Globale Handelsrouten bleiben teilweise eingeschränkt. Die Lage erfordert Beobachtung der diplomatischen Entwicklungen in den Konfliktzonen.
Kriege und Spannungen erreichen einen deutschen Haushalt fast nie unmittelbar. Sie erreichen ihn über Energiepreise, Lieferketten und Verunsicherung, und genau dort ist er auch beeinflussbar. Was hier NICHT steht, ist eine Empfehlung zu Flucht oder Bewaffnung: das ist keine Vorsorge, sondern deren Gegenteil. Was hilft, ist profan und wirkt in jeder dieser Lagen: Wasser, Vorrat, Bargeld, Wärme, Medikamente, ein Treffpunkt für die Familie und ein Radio, das ohne Netz funktioniert.
Die Schlagzeilen kommen unverändert von GDELT. Der Lagebericht darunter ist die EINZIGE Stelle des Lagebilds, die ein Sprachmodell formuliert, gestützt auf eigene Recherche und die hier gesammelten Meldungen, zweimal täglich neu geschrieben. Er ordnet ein, er misst nicht, und er ist auf der Seite auch so gekennzeichnet. Alle Zahlen dieser Seite entstehen ohne Modell. Was der Bericht NICHT ist: eine Prognose. Er beschreibt Stand und Bewegung, keine Termine.
Die Stimmung auf X ist überwiegend kritisch und pessimistisch zu Politik und Geopolitik. Der gemessene Ton liegt bei -4 auf einer Skala von minus 100 bis plus 100 und wird als vorsichtig negativ eingestuft. Die tragenden Themen sind: AfD und Rettung Deutschlands, FPÖ Taktik in Österreich, Ukraine-Krieg und Russland, Zürich Dinner Show. Wichtig zur Einordnung: das ist eine Deutung von Stimmung, kein Messwert über die Lage. Stimmung kann kippen, ohne dass sich draußen etwas ändert, und sie kann ruhig bleiben, während etwas passiert.
Stimmung ist kein Messwert über die Lage, und genau darin liegt ihr Nutzen für Sie: Sie zeigt, wann andere anfangen zu reagieren. Die Regale leeren sich nicht, weil etwas passiert ist, sondern weil viele gleichzeitig glauben, dass etwas passieren wird. Wer vorbereitet ist, muss in diesem Moment nicht mitlaufen. Das ist der eigentliche Wert von Vorsorge: nicht mehr zu besitzen als andere, sondern gelassener zu bleiben.
Grok wertet Beiträge der letzten 24 Stunden auf X aus. Das ist ausdrücklich eine Deutung von Stimmung und kein Messwert über die Lage. X ist zudem keine repräsentative Stichprobe der Bevölkerung, sondern ein Ausschnitt mit eigener Schlagseite. Was der Wert NICHT sagt: wie es den Menschen geht. Stimmung kann kippen, ohne dass draußen etwas passiert, und ruhig bleiben, während etwas passiert.
Prognosemärkte bündeln die Einschätzungen vieler Forecaster zu einer Wahrscheinlichkeit. Kein Orakel, aber ein nüchterner Gradmesser.
Prognosemärkte sind ein nüchterner Gradmesser, kein Orakel und erst recht kein Terminkalender. Für Ihren Haushalt sind sie dann nützlich, wenn ein Wert über Wochen in eine Richtung läuft, nicht wenn er heute drei Punkte springt. Handeln Sie nach Trends, nicht nach Ausschlägen.
Polymarket, ausgewertet über ein eigenes Modul. Aufgenommen werden nur Märkte mit echtem Handelsvolumen: ein Markt ohne Geld ist eine Meinung, keine Prognose. Bedingte Weltuntergangsfragen bleiben draußen. In den Index zählen ausschließlich Märkte zu zwischenstaatlicher militärischer Eskalation, weil dort ein hoher Prozentwert eindeutig schlecht ist. Achtung bei der Lesart: bei vielen anderen Fragen ist ein hoher Wert eine GUTE Nachricht, etwa bei Waffenruhen oder normalem Schiffsverkehr.
Oben in den deutschen Suchtrends stehen gerade: jens stage, rheinfelden (baden), pferdemarkt, wann spielt zverev, shorttrack, duisburg. Begriffe mit Ereignisbezug wie Stromausfall, Hochwasser oder Evakuierung sind derzeit nicht auffällig. Das ist die ruhige Normallage. Suchverhalten misst Aufmerksamkeit, nicht Gefahr. Es ist trotzdem nützlich, weil Menschen zuerst suchen und erst danach kaufen. Wer vorbereitet ist, muss in diesem Moment nicht mitlaufen.
In den letzten 4 Tagen lag die Zahl der beobachteten Trendbegriffe im Mittel bei 10, der höchste Tageswert bei 10 am 05.09., der niedrigste bei 10. Der heutige Wert bewegt sich damit im gewohnten Rahmen.
Google Trends für Deutschland. Beobachtet werden zwei Wortlisten: Ereignisbegriffe wie Stromausfall oder Evakuierung und Vorsorgebegriffe wie Notvorrat. Suchverhalten misst AUFMERKSAMKEIT, nicht Gefahr. Nützlich ist es trotzdem, weil Menschen zuerst suchen und erst danach kaufen: ein Anstieg geht dem leeren Regal voraus. Was der Wert NICHT sagt: dass etwas passiert ist. Ein Film oder eine Talkshow reichen für einen Ausschlag.
Warnstufen je Region aus NINA, DWD und Meteoalarm, dazu die Standorte der Live-Kameras. Die Geometrie stammt aus offenen Verwaltungsgrenzen. Faellt sie aus, zeigt die Seite KEINE Ersatzkarte: lieber gar keine als eine gemalte, die Aussage vortäuscht.
Windy-Kameras im DACH-Raum, acht feste Standorte zur schnellen Orientierung, der vollständige Katalog lädt erst auf Klick. Ein Blick aus dem Fenster ersetzt keine Messung, hilft aber bei der Frage, ob eine Meldung zur Wirklichkeit passt.
| Quelle | Sorte | Rolle | Bemerkung | Status |
|---|---|---|---|---|
| SMARD (Bundesnetzagentur) | Messwert | zählt in den Index | Netzlast und Erzeugungsmix | live |
| energy-charts, Fraunhofer ISE | Messwert | zählt in den Index | Netzfrequenz und Börsenstrompreis | live |
| AGSI+ (GIE) | Messwert | zählt in den Index | Gasspeicherstand, mit Vorjahresvergleich | live |
| USGS | Messwert | zählt in den Index | Erdbeben, mit 30-Tage-Normalband | live |
| PEGELONLINE (WSV) | Messwert | liegt bei | Wasserstände, Anzeige ohne Indexbeitrag | live |
| NASA FIRMS | Messwert | liegt bei | Wärmesignale aus Satellitendaten | live |
| DWD | Amtlich | zählt in den Index | Wetterwarnungen, stärkster Einzelbeitrag | live |
| NINA (BBK) | Amtlich | zählt in den Index | Amtliche Bevölkerungswarnungen | live |
| Autobahn GmbH | Amtlich | liegt bei | Sperrungen, Anzeige ohne Indexbeitrag | live |
| GDACS (EU/UN) | Amtlich | liegt bei | Weltkatastrophen, kein Deutschlandbezug | live |
| Yahoo Finance / FRED | Markt | zählt in den Index | Rohstoff- und Zinsdaten | live |
| Polymarket | Markt | zählt in den Index | Nur Märkte mit echtem Volumen, nur eindeutige Eskalationsfragen | live |
| ransomware.live | Messwert | zählt in den Index | Gezählte Vorfälle, nicht Schwachstellenmeldungen | aktuell nicht erreichbar |
| CERT-Bund / BSI-Feed | Amtlich | liegt bei | Patch-Aufkommen, bewusst OHNE Indexbeitrag | live |
| GDELT | Medien | liegt bei | Schlagzeilen. Zählt seit 16.07.2026 NICHT mehr in die Datenlage | live |
| Google Trends DE | Verhalten | liegt bei | Zeigt Aufmerksamkeit, nicht Ereignisse | live |
| X-Stimmung über Grok | Modell | liegt bei | Stimmungsbild, ausdrücklich eine Deutung | live |
Jede Quelle mit Herkunftsart, Rolle im Index und aktuellem Status. Grün heißt live, gelb heißt letzter gesicherter Stand. Ein übernommener Altwert zählt nach 72 Stunden NICHT mehr in den Index und gilt dann als fehlend: eine eingefrorene Zahl ist keine Messung mehr.
Ein Lagebild sagt Ihnen, was draußen passiert. Die Protect-12 Analyse sagt Ihnen, was das für Ihren Haushalt bedeutet, und was Sie zuerst tun sollten.
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