Das Lagebild, live

Die Lage. In einem Bild. Aus echten Quellen.

Vierzehn Fachquellen, mehrmals täglich abgerufen, in einem Bild zusammengeführt. Zu jedem Bereich steht, was heute gemessen wurde und wie sich das gegen die letzten Tage verhält. Kein Alarmismus, sondern Fakten, sachlich eingeordnet.

Live62VON 100 RESILIENZEinstufung: Erhöht, unter BeobachtungStand: 11.09.2026 17:04 UTC
So lesen Sie diese Seite. Jeder Bereich zeigt zuerst die gemessenen Zahlen und darunter einen Bericht: was heute gilt und wie sich das gegen die letzten Tage verhält. Diese Berichte sind gerechnet, nicht geschrieben, jede Aussage stammt aus einem Messwert. Die einzige Ausnahme ist der geopolitische Lagebericht, der ausdrücklich als Deutung gekennzeichnet ist. Im Ereignis gilt immer zuerst, was Feuerwehr, Polizei oder Katastrophenschutz anordnen, Notruf 112.
Bereich wählenKlicken Sie einen der sechs Bereiche an. Der Punkt zeigt, wie die Lage dort gerade ist.
Lage kompakt. Der Resilienzindex steht bei 62 von 100 (Erhöht, unter Beobachtung). Gegenüber dem Stand vor 57,9 Stunden hat sich die Lage um 21 Punkte entspannt. Die Datenlage ist zu 95 Prozent vollständig.
Wirtschaft

Gas TTF +33,6 Prozent in 30 Tagen

Auffällig bewegt haben sich zuletzt: Brent Öl +18,2 % , Gas TTF +33,6 % , Mais +16,4 % . Der europäische Gaspreis ist der Taktgeber für Heizkosten und Strompreis. Er wirkt mit Monaten Verzögerung, weil Versorger auf Vorrat einkaufen.
Was das für Sie heißtKein Grund zur Eile, aber ein guter Zeitpunkt, den Heizungsvertrag zu prüfen und eine Rücklage für die nächste Nebenkostenabrechnung einzuplanen.
Automatische Einordnung aus den Live-Daten dieser Seite, erstellt 11.09.2026 17:04 UTC. Regelbasiert aus den oben gezeigten Messwerten abgeleitet, keine Expertenmeinung und keine individuelle Beratung. Die Experteneinschätzung von Protect-12 kommt ab September 2026 dazu.

Resilienzindex

DACH KOMPOSIT
62/100
Erhöht, unter Beobachtung
Naturgefahren⬇ -4436
Geopolitik→ 028
Markt: China x Philippinen militärische Auseinandersetzung vor
Energie/KRITIS→ 078
Gasspeicher 55,16 %, das sind 19,43 Punkte unter dem Vorjahr
Versorgung⬆ +3442
Börsenpreis 192,02 EUR/MWh, +42 % gegen den 30-Tage-Schnitt von 135,03
Wirtschaft→ -174
Gas TTF +33,6 % in 30 Tagen
Ohne Balken, weil dafür gerade keine belastbare Messung vorliegt: Cyber. Hier steht bewusst nichts statt einer geschätzten Zahl.
Datenlage95
8 von 9 bewertenden Quellen frisch. Ohne Daten: Cyber. Eine fehlende Quelle bedeutet KEINE Entwarnung, der Index ist dann vorsichtig zu lesen.
Resilienzindex 62 von 100, Erhöht.
Berichtgerechnet aus den Messwerten
Heute

Der Resilienzindex steht bei 62 von 100 und ist damit erhöht, unter Beobachtung. Er ist ein Kompositwert aus den Live-Signalen dieser Seite und eine Orientierung, kein amtlicher Wert. Am stärksten belastet sind gerade Energie/KRITIS mit 78 Punkten und Wirtschaft mit 74 Punkten. Geopolitik: Markt: China x Philippinen militärische Auseinandersetzung vor . Energie/KRITIS: Gasspeicher 55,16 %, das sind 19,43 Punkte unter dem Vorjahr. Versorgung: Börsenpreis 192,02 EUR/MWh, +42 % gegen den 30-Tage-Schnitt von 135,03. Die Datenlage ist zu 95 Prozent vollständig, 8 von 9 Quellen antworten.

Die letzten Tage

In den letzten 4 Tagen lag der Resilienzindex im Mittel bei 34 Punkte, der höchste Tageswert bei 41 Punkte am 09.09., der niedrigste bei 28 Punkte. Heute liegt der Wert rund 81 Prozent über diesem Schnitt. Das ist ein deutlicher Ausschlag und der Grund, heute genauer hinzusehen.

Die Lage in Kürze

Eine Zeile je Themenbereich, sortiert wie die Reiter oben. Ein Klick springt hin und öffnet den Bereich, der die Ampel gesetzt hat.

Die Weltlage in fünf Zeilen

  • Der Konflikt zwischen den USA und Iran dauert an und beeinträchtigt die Schifffahrt durch die Straße von Hormus sowie zunehmend durch Bab el-Mandeb.
  • Die IEA hat ihre Prognosen für globale Ölangebot und -nachfrage für 2026 deutlich nach unten korrigiert.
  • Im Ukraine-Russland-Krieg setzen beide Seiten Angriffe auf Energieinfrastruktur fort.
  • Ölpreise (Brent um 104-108 USD) und Gaspreise (TTF bei etwa 81 EUR/MWh) bleiben hoch.
  • Dürren halten in mehreren Regionen an, darunter Teilen Europas, Afrikas und Amerikas.
Energie

Gasspeicher bei 55,16 Prozent

Die deutschen Gasspeicher sind zu 55,16 Prozent gefüllt (136,5 TWh). Bis zum gesetzlichen Ziel von 90 Prozent zum 1. November bleiben 51 Tage.

Für den Haushalt heißt das noch keine Knappheit, aber es ist der Sommer, in dem eingespeichert wird. Ein Blick auf den eigenen Heizungsvertrag und eine Rücklage für die nächste Abrechnung sind jetzt sinnvoller als im Dezember.
Energie

Strom kostet heute bis zu 326,46 Euro je MWh

Der Börsenstrompreis schwankt heute zwischen 121,92 und 326,46 Euro je MWh, aktuell 192,02. Solche Spannen entstehen, wenn wenig Wind und Sonne auf hohe Last treffen.

Wer einen dynamischen Stromtarif hat, verschiebt Waschmaschine und Wärmepumpe in die günstigen Stunden. Für Festpreiskunden hat das heute keine Wirkung.
Welt

4 Katastrophenlagen weltweit

GDACS führt aktuell 4 Ereignisse in den Stufen orange und rot, davon 0 in rot (von 334 Meldungen insgesamt, grün ist Alltag und bleibt hier draußen). Die höchste Einstufung gerade: Orange Hochwasserwarnung in China (orange).

Ohne direkten Bezug zu Deutschland. Relevant wird es, wenn Erzeugerländer oder Handelsrouten betroffen sind, dann schlägt es mit Verzögerung auf Lieferketten und Preise durch.

Verbindungen & Muster

1 VON 9 REGELN
Was sichtbar wird, wenn man die Felder nebeneinander legt statt einzeln zu lesen. Jede Verbindung nennt ihre Belege, damit Sie sie an den Kacheln unten nachprüfen können.
Kopplung

Gasspeicher liegt 19,43 Punkte unter dem Vorjahr

Ein Füllstand von 55,16 % klingt nach der Hälfte und ist im Sommer für sich genommen wenig aussagekräftig: Speicher werden im Sommer gefüllt und im Winter geleert. Lesbar wird die Zahl erst im Vergleich mit demselben Tag im Vorjahr und mit der Kurve, die bis zum 01. November noch 90 % erreichen müsste. Beim zuletzt gemessenen Tempo wird das Ziel rechnerisch NICHT erreicht. Einspeicherraten schwanken stark, eine Hochrechnung ist keine Prognose. Der Rückstand ist trotzdem der wichtigste offene Punkt vor der Heizperiode. Zur Größenordnung: die Heizperiode 2025/26 endete beim Tiefstand von 20,46 %. Der heutige Rückstand zum Vorjahr entspricht rund 95 % dieser gesamten Restreserve.

Belege, nachprüfbar in den Kacheln unten
  • AGSI+: aktuell 55,16 %, Vorjahr am selben Tag 74,59 %
  • AGSI+: zuletzt 0,213 Prozentpunkte Einspeicherung pro Tag
  • Rechnung: 0,683 Punkte pro Tag nötig für 90 % zum 01.11. (51 Tage)
  • AGSI+: Tiefstand der Heizperiode 2025/26: 20,46 % am 2026-02-25
Regelbasiert aus den Live-Daten dieser Seite. Kein Sprachmodell entscheidet, ob eine Verbindung vorliegt: die Regeln sind fest hinterlegt und prüfen nur die Zahlen. Findet sich nichts, bleibt die Kachel leer.

Energie & Versorgung · Gas, Strom, Rohstoffe

01GasversorgungAngespanntSpeicher zu 55,2 Prozent gefüllt, 19,4 Punkte unter dem Vorjahr. Hochgerechnet 24 Punkte unter dem Ziel zum 01. November.
Stand heute
55,16 %
Gegen Vorjahr
-19,43 Pkt
Hochrechnung 01. Nov
66,0 %
136,5 TWh im Speicher, Ziel 90 % zum 01. November. Die rote Linie ist das Ziel, die graue Marke der Vorjahresstand. Quelle AGSI+ (2026-09-09).
Maßstab Winterende: die Heizperiode 2025/26 endete beim Tiefstand von 20,46 % am 25.02.2026. Mehr Puffer als das war am Ende nicht übrig.
Berichtgerechnet aus den Messwerten
Heute

Die deutschen Gasspeicher sind zu 55,2 Prozent gefüllt, das entspricht 136,5 Terawattstunden. Am selben Tag des Vorjahres waren es 74,6 Prozent. Der Rückstand beträgt damit 19,4 Punkte. Zur Einordnung, was dieser Rückstand wiegt: die Heizperiode 2025/26 endete am 25.02.2026 beim Tiefstand von 20,5 Prozent. Mehr Reserve war am Ende des Winters nicht übrig. Der heutige Rückstand gegenüber dem Vorjahr entspricht rund 95 Prozent dieser gesamten Restreserve. Bis zum gesetzlichen Ziel von 90 Prozent zum 01. November bleiben 51 Tage. Dazu müssten täglich 0,68 Punkte eingespeichert werden. Tatsächlich lag das Tempo der letzten Woche bei 0,21 Punkten am Tag. Hochgerechnet ergibt das 66,0 Prozent zum 01. November und damit 24,0 Punkte unter dem Ziel. Diese Hochrechnung schreibt eine Woche fort und ist keine Prognose: Einspeicherraten schwanken stark mit Preis und Temperatur.

Die letzten Tage

In den letzten 4 Tagen lag der Füllstand im Mittel bei 54,3 Prozent, der höchste Tageswert bei 54,8 Prozent am 08.09., der niedrigste bei 53,8 Prozent. Der heutige Wert bewegt sich damit im gewohnten Rahmen.

Was das für Ihren Haushalt heißt

Ein Speicher, der im November deutlich unter dem Ziel steht, bedeutet für Privathaushalte zuerst eines: höhere Preise, nicht abgedrehte Heizungen. Die gesetzlich geschützten Kunden, dazu zählen alle Privathaushalte, werden im Mangelfall zuletzt abgeschaltet. Was jetzt sinnvoll ist, kostet wenig und wirkt in beide Richtungen: prüfen Sie, ob Ihre Heizung ohne Strom startet, denn die meisten modernen Anlagen tun das nicht. Sorgen Sie für eine zweite Wärmequelle für wenigstens einen Raum. Und wenn Sie ohnehin einen Vertrag abschließen oder verlängern, tun Sie es eher jetzt als im Oktober. Wer den Winter warm überstehen will, braucht keine Panik, sondern einen warmen Raum, in den sich alle zurückziehen können.

Verlauf der letzten 19 Tage, Füllstand in Prozent
22.08.Höchstwert 40613,9, tiefster 50,211.09.
Zahlt ein auf die Szenarien der Analyse: Langer Blackout, Versorgungsengpässe
Wie diese Zahl entsteht, und was sie nicht sagt

Quelle ist AGSI+ von Gas Infrastructure Europe, der Meldestand der Speicherbetreiber. Gerechnet werden drei Maßstäbe: der Abstand zum selben Kalendertag im Vorjahr, der Rückstand auf die Füllkurve, die bis zum 01. November noch 90 Prozent erreichen müsste, und der Puffer, der am Ende der letzten Heizperiode übrig war. Die Winterminima rechnen wir selbst aus derselben Quelle, weil die Presseangaben dazu auseinandergehen. Was der Wert NICHT sagt: ob geliefert wird. Ein voller Speicher bei unterbrochener Lieferung ist etwas anderes als ein voller Speicher im Normalbetrieb.

02Strom & NetzRuhigNetzfrequenz weicht bis 41,8 Millihertz ab, Börsenpreis 42 Prozent über dem Monatsschnitt.
Netzlast 56,7 GW, 37,9 % erneuerbar. Gasspeicher 55,16 %.
Netzlast DE
56,7 GW
Erzeugung
46,3 GW
Netzfrequenz50,022 Hz
49,8050,00 SOLL50,20
Heute bisher: größte Abweichung 81,5 mHz, im Schnitt 18,7 mHz. An 2,5 % der Zeit lag sie weiter als 50 mHz vom Sollwert weg. Normalbetrieb bleibt unter 50 mHz, ab etwa 100 mHz greifen Regelreserven. Quelle: energy-charts (Fraunhofer ISE).
38%ERNEUERBAR
Wind12,3 %
Solar13,8 %
Sonst. Erneuerbar11,8 %
Kohle35,7 %
Gas17,8 %
Kernenergie0,0 %
Sonstige8,6 %
Börsenstrompreis
192,02 EUR/MWh
Schnitt 7 Tage
140,25 EUR/MWh
Day-Ahead DE-LU, Quelle Fraunhofer ISE. Spanne heute 121,92 bis 326,46 EUR/MWh. Der 30-Tage-Schnitt liegt bei 135,03 EUR/MWh, aktuell also 42 % darüber. An 43,8 Stunden der letzten 30 Tage war der Preis negativ.
Berichtgerechnet aus den Messwerten
Heute

Das deutsche Netz trägt gerade 56,7 Gigawatt Last, 37,9 Prozent davon kommen aus erneuerbaren Quellen. Die Netzfrequenz wich heute im Höchstfall 41,8 Millihertz vom Sollwert ab, im Mittel 18,7 Millihertz. In 2,5 Prozent der Messpunkte lag sie außerhalb des ruhigen Bandes. Der Börsenpreis liegt bei 192,02 Euro je Megawattstunde und damit rund 42 Prozent über dem Schnitt der letzten 30 Tage von 135,03 Euro. Die Gasspeicher sind zu 55,2 Prozent gefüllt, das sind 19,4 Punkte unter dem Vorjahreswert am selben Tag.

Die letzten Tage

In den letzten 4 Tagen lag die größte Frequenzabweichung im Mittel bei 56,8 Millihertz, der höchste Tageswert bei 88,6 Millihertz am 06.09., der niedrigste bei 38,9 Millihertz. Heute liegt der Wert rund 26 Prozent unter diesem Schnitt. In den letzten 4 Tagen lag der Börsenpreis im Mittel bei 138,91 Euro, der höchste Tageswert bei 161,33 Euro am 08.09., der niedrigste bei 99,75 Euro. Heute liegt der Wert rund 38 Prozent über diesem Schnitt.

Was das für Ihren Haushalt heißt

Das Netz läuft im Normalbetrieb. Der wichtigste Satz zu Strom lautet trotzdem: Die allermeisten Ausfälle sind lokal und tauchen in keiner dieser Zahlen auf. Ein Sturm, ein Bagger, ein defektes Kabel im Verteilnetz. Deshalb hängt Ihre Handlungsfähigkeit nicht an dieser Seite, sondern daran, ob Sie ohne Strom kochen, Licht machen und Ihr Telefon laden können. Drei Dinge, die man an einem Nachmittag löst.

Verlauf der letzten 19 Tage, größte Frequenzabweichung in Millihertz
22.08.Höchstwert 88,6, tiefster 0,011.09.
Zahlt ein auf die Szenarien der Analyse: Stromausfall bis 72 Stunden, Langer Blackout
Wie diese Zahl entsteht, und was sie nicht sagt

Netzlast und Erzeugungsmix kommen von SMARD der Bundesnetzagentur, die Netzfrequenz sekundengenau von energy-charts des Fraunhofer ISE, der Börsenpreis ebenfalls von dort. Die Frequenz ist das ehrlichste Maß für Netzstress: unter 50 Millihertz Abweichung ist Normalbetrieb, ab etwa 100 Millihertz greifen Regelreserven. Was der Wert NICHT sagt: ob bei Ihnen der Strom ausfällt. Die allermeisten Ausfälle sind lokale Störungen im Verteilnetz und tauchen in keiner dieser Zahlen auf.

03Wirtschaft & RohstoffeAngespanntMarktstress 74 von 100, getrieben von Gas TTF +33,6 % in 30 Tagen.
Auffällige Bewegung in 30 Tagen: Brent Öl +18,2 %, Gas TTF +33,6 %, Mais +16,4 %. Energie- und Nahrungsmittelpreise wirken mit Verzögerung auf Heizkosten, Lebensmittel und Inflation, deshalb stehen sie hier.
Brent Öl: 105,2 USD
▲ 18,2 % / 30 T · Yahoo, Stand 11.09.
Gas TTF: 81,5 EUR/MWh
▲ 33,6 % / 30 T · Yahoo, Stand 11.09.
Gold: 4402,8 USD
▼ 0,1 % / 30 T · Yahoo, Stand 11.09.
Silber: 64,93 USD
▼ 0,9 % / 30 T · Yahoo, Stand 11.09.
Kupfer: 6,55 USD
▼ 0,8 % / 30 T · Yahoo, Stand 11.09.
Weizen: 724,5 US-Cent
▲ 11,0 % / 30 T · Yahoo, Stand 11.09.
Mais: 531,75 US-Cent
▲ 16,4 % / 30 T · Yahoo, Stand 11.09.
DAX: 25568,56 Punkte
▼ 2,9 % / 30 T · Yahoo, Stand 11.09.
Dollar-Index: 118,07
▼ 1,1 % / 30 T · FRED, Stand 04.09.
VIX Angstindex: 17,84
Pegel · FRED, Stand 10.09.
Amtlich: Inflation DE 2,0 % · Bundesanleihe 10 Jahre 3,56 % · EUR/USD 1,1592 · EUR/CHF 0,9451
VIX und Dollar-Index: FRED (Federal Reserve Bank of St. Louis, amtlich). Rohstoffe und DAX: Yahoo Finance, weil FRED diese Reihen nur monatlich führt oder ein bis drei Tage hinterherhinkt. Inflation und Arbeitslosigkeit: Eurostat. Rendite: Bundesbank. Wechselkurse: EZB. Jeder Posten mit eigenem Stand, damit kein alter Kurs als live gilt.
Berichtgerechnet aus den Messwerten
Heute

Der Marktstress liegt bei 74 von 100, der Durchschnitt über alle beobachteten Posten bei 32. Getrieben wird das derzeit von: Gas TTF +33,6 % in 30 Tagen; Brent Öl +18,2 % in 30 Tagen. Bei den Energiepreisen steht Brent Öl bei 105,20 USD (18,2 Prozent in 30 Tagen) und Gas TTF bei 81,50 EUR/MWh (33,6 Prozent in 30 Tagen). Die Inflation in Deutschland liegt bei 2,0 Prozent, die zehnjährige Bundesanleihe rentiert mit 3,56 Prozent. Für Haushalte ist hier weniger der Tageswert wichtig als die Richtung: Energie und Lebensmittel wirken mit Verzögerung von Wochen bis Monaten auf die eigenen Kosten.

Die letzten Tage

In den letzten 4 Tagen lag der Marktstress im Mittel bei 80 Punkte, der höchste Tageswert bei 90 Punkte am 06.09., der niedrigste bei 73 Punkte. Der heutige Wert bewegt sich damit im gewohnten Rahmen.

Was das für Ihren Haushalt heißt

Rohstoffpreise wirken auf einen Haushalt mit Verzögerung von Wochen bis Monaten, nie am selben Tag. Deshalb ist der Tageswert hier uninteressant und die Richtung wichtig. Praktisch heißt das: Wer Vorrat rollierend aufbaut, also immer das kauft und verbraucht, was ohnehin auf den Tisch kommt, kauft automatisch in günstigen Phasen ein. Wer erst kauft, wenn es in den Nachrichten steht, zahlt den Aufschlag. Teuer ist nicht die Vorsorge, teuer ist die Eile.

Verlauf der letzten 19 Tage, Marktstress in Punkten
22.08.Höchstwert 90, tiefster 4611.09.
Zahlt ein auf die Szenarien der Analyse: Versorgungsengpässe
Wie diese Zahl entsteht, und was sie nicht sagt

Preise von Yahoo Finance und der FRED-Datenbank der Federal Reserve St. Louis. Der Stresswert ist der Mittelwert der DREI stärksten Bewegungen über 30 Tage, nicht der Durchschnitt aller Posten: ein Durchschnitt würde eine echte Verwerfung kleinrechnen. Was der Wert NICHT sagt: wohin die Preise laufen. Er misst Bewegung, nicht Richtung, und schon gar keine Prognose.

Naturgefahren · Wetter, Wasser, Erde, Feuer

01WetterwarnungenRuhigKeine Warnung des Deutschen Wetterdienstes offen.
0 DWD-Warnungen aktiv, höchste Stufe 0.
Aktuell keine Meldung.
Berichtgerechnet aus den Messwerten
Heute

Der Deutsche Wetterdienst hat für Deutschland derzeit keine Warnung offen.

Die letzten Tage

In den letzten 4 Tagen lag die Zahl der DWD-Warnungen im Mittel bei 98, der höchste Tageswert bei 242 am 05.09., der niedrigste bei 5. Heute liegt der Wert rund 100 Prozent unter diesem Schnitt. Die Lage ist damit spürbar entspannter als zuletzt.

Was das für Ihren Haushalt heißt

Keine belastende Wetterlage. Der Blick lohnt trotzdem regelmäßig, weil Unwetter die einzige Lage sind, die sich zuverlässig ein bis zwei Tage vorher ankündigt. Diese Vorlaufzeit ist die billigste Vorsorge, die es gibt, vorausgesetzt jemand schaut hin.

Verlauf der letzten 19 Tage, Zahl der Warnungen
22.08.Höchstwert 517, tiefster 011.09.
Zahlt ein auf die Szenarien der Analyse: Unwetter und Hochwasser, Stromausfall bis 72 Stunden
Wie diese Zahl entsteht, und was sie nicht sagt

Deutscher Wetterdienst für Deutschland, Meteoalarm für den Alpenraum und die Nachbarländer. Gewichtet wird nach Warnstufe von 1 bis 4 und zusätzlich nach Hitzewarnungen, die auf einer eigenen Skala laufen und früher ganz aus der Bewertung fielen. Was der Wert NICHT sagt: ob es bei Ihnen tatsächlich stürmt. Warnungen gelten für Landkreise, das Wetter hält sich nicht an deren Grenzen.

02Wasserstände: Hoch- und NiedrigwasserAngespannt4 Pegel unter ihrem historischen Tiefstand: Kaub, Köln, Duisburg-Ruhrort, Emmerich. Kaub steht bei 22 Zentimetern, Rekord waren 25.
9 Pegel abgefragt, höchster Passau 395 cm.
Kaub, 22 cm
PEGELONLINE · Wasserstand
Maxau, 325 cm
PEGELONLINE · Wasserstand
Mainz, 119 cm
PEGELONLINE · Wasserstand
Köln, 61 cm
PEGELONLINE · Wasserstand
Duisburg-Ruhrort, 148 cm
PEGELONLINE · Wasserstand
Emmerich, -1 cm
PEGELONLINE · Wasserstand
Würzburg, 140 cm
PEGELONLINE · Wasserstand
Passau, 395 cm
PEGELONLINE · Wasserstand
Dresden, 63 cm
PEGELONLINE · Wasserstand
Berichtgerechnet aus den Messwerten
Heute

An 4 der 9 beobachteten Stationen liegt der Wasserstand unter dem niedrigsten Wert, der dort jemals gemessen wurde: Kaub mit 22 Zentimetern (bisheriger Tiefstand 25), Köln mit 61 Zentimetern (bisheriger Tiefstand 69), Duisburg-Ruhrort mit 148 Zentimetern (bisheriger Tiefstand 153), Emmerich mit -1 Zentimetern (bisheriger Tiefstand -1). Der Pegel Kaub am Mittelrhein ist der Maßstab für die gesamte Rheinschifffahrt. Er steht bei 22 Zentimetern. Der gleichwertige Wasserstand, also die Planungsgröße für die Fahrrinnentiefe, liegt bei 77 Zentimetern. Betroffen sind damit 9 Stationen an Wasserstraßen, auf denen Güter transportiert werden. Binnenschiffe fahren dann mit weniger Ladung, im äußersten Fall gar nicht mehr. Rund ein Zehntel des deutschen Güterverkehrs läuft über die Flüsse, vor allem Kohle, Mineralöl, Baustoffe und Chemie.

Die letzten Tage

In den letzten 4 Tagen lag der Pegel Kaub im Mittel bei 31 Zentimeter, der höchste Tageswert bei 39 Zentimeter am 05.09., der niedrigste bei 26 Zentimeter. Heute liegt der Wert rund 30 Prozent unter diesem Schnitt.

Was das für Ihren Haushalt heißt

Anhaltendes Niedrigwasser trifft Sie nicht am Wasserhahn, sondern über die Wirtschaft. Wenn Binnenschiffe nur noch halb beladen fahren oder liegen bleiben, wandern Kohle, Mineralöl, Baustoffe und Chemie auf Bahn und Lkw. Beide sind teurer und haben wenig freie Kapazität. Spürbar wird das mit einigen Wochen Verzögerung bei Kraftstoff, Heizöl und Baustoffen, 2018 lagen die Aufschläge spürbar im zweistelligen Bereich. Für Sie heißt das nicht hamstern, sondern vorziehen: Wenn Sie ohnehin Heizöl brauchen oder eine größere Anschaffung mit Baustoffen planen, ist jetzt der bessere Zeitpunkt als in acht Wochen. Wer mit dem Auto pendelt, fährt gut damit, den Tank nicht dauerhaft auf Reserve zu fahren.

Verlauf der letzten 19 Tage, Pegel Kaub in Zentimetern
22.08.Höchstwert 74, tiefster 2211.09.
Zahlt ein auf die Szenarien der Analyse: Unwetter und Hochwasser, Versorgungsengpässe, Trinkwasserausfall
Wie diese Zahl entsteht, und was sie nicht sagt

PEGELONLINE der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung, neun Stationen an Rhein, Main, Donau und Elbe, darunter die ganze Rheinkette von Maxau bis Emmerich. Bewertet wird gegen die AMTLICHEN Marken derselben Behörde, nicht gegen selbst gewählte Schwellen: der gleichwertige Wasserstand als Planungsgröße für die Fahrrinnentiefe, das Mittel der Niedrigwasserstände, der niedrigste je gemessene Wert sowie die Marken I und II für Hochwasser. Das ist nötig, weil dieselbe Zahl an jedem Pegel etwas anderes bedeutet: 130 Zentimeter sind in Duisburg ein Rekordtief und in Kaub hoher Wasserstand. Was der Wert NICHT sagt: ob bei Ihnen Hochwasser droht. Ein Pegel in Passau sagt nichts über Ihren Bach vor der Tür, dafür gilt allein die amtliche Warnung für Ihren Ort.

03Erdbeben weltweitRuhig31 Beben ab Stärke 4,5 in 24 Stunden, -58 Prozent gegen den gewohnten Bereich, in Europa keines.
31 Beben weltweit in 24 Std, stärkstes M5.9, 0 in Europa.
30-Tage-Schnitt: 73,9 Beben ab Stärke 2,5 pro Tag, üblicher Bereich 55 bis 92. Heute 31, damit unter dem Schnitt. Die Erde bebt ständig, das meiste davon spürt niemand.
Erdbeben M5.9, 253 km ENE of Lospalos, Timor Leste
USGS · 11.09 11:56 UTC
Erdbeben M5.4, southern East Pacific Rise
USGS · 10.09 18:21 UTC
Erdbeben M5.3, 83 km E of Lospalos, Timor Leste
USGS · 10.09 18:44 UTC
Erdbeben M5.3, 151 km WSW of Adak, Alaska
USGS · 11.09 10:47 UTC
Erdbeben M4.9, 65 km NNW of Sola, Vanuatu
USGS · 10.09 22:54 UTC
Erdbeben M4.9, 69 km N of Isangel, Vanuatu
USGS · 11.09 02:28 UTC
Berichtgerechnet aus den Messwerten
Heute

Weltweit wurden in den letzten 24 Stunden 31 Beben ab Stärke 4,5 gemessen. Der gewohnte Bereich liegt bei 55 bis 92 Ereignissen am Tag, die heutige Zahl weicht davon um -58 Prozent ab. Das stärkste Ereignis erreichte Stärke 5,9 und lag im Gebiet 253 km ENE of Lospalos, Timor Leste. In Europa wurden keine Ereignisse registriert. Für Deutschland ist Seismik selten ein direktes Thema. Sie wird es indirekt, wenn Beben Häfen, Fabriken oder Rohstoffländer treffen und Lieferketten mit Verzögerung nachgeben.

Die letzten Tage

In den letzten 4 Tagen lag die Zahl der Beben je Tag im Mittel bei 40, der höchste Tageswert bei 63 am 05.09., der niedrigste bei 32. Heute liegt der Wert rund 23 Prozent unter diesem Schnitt.

Was das für Ihren Haushalt heißt

Für Deutschland ist Seismik kein direktes Thema, deshalb steht hier keine Handlungsempfehlung zum Beben selbst. Wichtig ist der Umweg: Beben treffen Häfen, Fabriken und Rohstoffländer, und das erreicht uns Wochen später über Lieferketten und Preise. Wer einen rollierenden Vorrat führt, fängt genau solche Verzögerungen ab, ohne je davon zu erfahren.

Verlauf der letzten 19 Tage, Beben je Tag
22.08.Höchstwert 118, tiefster 2411.09.
Zahlt ein auf die Szenarien der Analyse: Versorgungsengpässe
Wie diese Zahl entsteht, und was sie nicht sagt

USGS, der geologische Dienst der USA, alle Beben ab Stärke 4,5 der letzten 24 Stunden. Die Zahl bekommt ihren Maßstab aus dem eigenen 30-Tage-Schnitt: ohne diesen Vergleich ist jede Bebenzahl ein Angstmacher. Was der Wert NICHT sagt: irgendetwas über Deutschland. Er steht hier, weil Beben Häfen, Fabriken und Rohstoffländer treffen und mit Wochen Verzögerung auf Lieferketten wirken.

04Waldbrand & WärmesignaleRuhig2 gesicherte Wärmesignale über Deutschland, im weiteren Mitteleuropa 2.
NASA-Satelliten haben in 2 Tagen 162 Wärmesignale über Deutschland erfasst. Davon gelten 2 als hochkonfident, sind also wahrscheinlich echte Brände. Der große Rest ist Industrieabwärme, Landwirtschaft und Blockheizkraftwerke, deshalb steht hier bewusst beides und nicht nur die große Zahl.
Wahrscheinliche Brände DE
2
Signale gesamt DE
162
Mitteleuropa: 2 wahrscheinliche Brände von 208 Signalen. Quelle NASA FIRMS (MODIS und VIIRS).
Berichtgerechnet aus den Messwerten
Heute

Die Wärmesensoren der NASA melden für Deutschland 2 gesicherte Signale aus den letzten 2 Tagen, im weiteren Mitteleuropa 2. Ungefiltert wären es 162 Signale. Der größere Teil davon sind Industrie, Fackeln und Sonnenreflexe, deshalb zählt hier nur der gesicherte Anteil. Ein einzelnes Signal ist noch kein Waldbrand. Aussagekräftig wird es, wenn die Zahl über mehrere Tage steigt und gleichzeitig Hitze und Trockenheit anhalten.

Die letzten Tage

In den letzten 4 Tagen lag die Zahl der gesicherten Signale in Deutschland im Mittel bei 3, der höchste Tageswert bei 5 am 08.09., der niedrigste bei 1. Heute liegt der Wert rund 27 Prozent unter diesem Schnitt.

Was das für Ihren Haushalt heißt

Unauffällige Lage. Falls Sie am Waldrand wohnen, lohnt einmal im Jahr der nüchterne Blick auf das Umfeld: Brennbares direkt am Haus, Dachrinnen voller Nadeln, die einzige Zufahrt. Das sind die Punkte, die im Ernstfall entscheiden, und sie lassen sich alle in Ruhe erledigen.

Verlauf der letzten 19 Tage, gesicherte Signale
22.08.Höchstwert 7, tiefster 011.09.
Zahlt ein auf die Szenarien der Analyse: Unwetter und Hochwasser
Wie diese Zahl entsteht, und was sie nicht sagt

NASA FIRMS, Satellitensensoren MODIS und VIIRS. Gezählt wird nur der gesicherte Anteil: der weitaus größere Teil aller Signale sind Industrieanlagen, Fackeln und Sonnenreflexe. Was der Wert NICHT sagt: dass es brennt. Ein einzelnes Signal ist kein Waldbrand, aussagekräftig wird erst ein Anstieg über mehrere Tage bei anhaltender Trockenheit.

05Katastrophen weltweitErhöht4 Ereignisse in orange und rot weltweit, davon 0 in rot.
GDACS führt 4 Ereignisse in orange oder rot, davon 0 in rot. Grüne Meldungen sind weltweiter Alltag und bleiben hier draußen. Keine der Meldungen betrifft Deutschland unmittelbar.
Orange Hochwasserwarnung in China
GDACS · Orange · China
Dürre andauernd in The Bahamas, Belize, Kuba, Guatemala, Honduras, Mexiko, Nicaragua, El Salvado
GDACS · Orange · The Bahamas, Belize, Kuba, Guatemala, Ho
Dürre andauernd in Österreich, Bosnien und Herzegowina, Belgien, Belarus, Schweiz, Tschechien, D
GDACS · Orange · Österreich, Bosnien und Herzegowina, Bel
Dürre andauernd in Madagaskar
GDACS · Orange · Madagaskar
Berichtgerechnet aus den Messwerten
Heute

Das Katastrophensystem von EU und UN führt derzeit 4 Ereignisse in den Stufen orange und rot, davon 0 in rot. Insgesamt liegen 334 Meldungen vor, grün ist Alltag und bleibt hier draußen. Die schwerwiegendste Meldung: Orange Hochwasserwarnung in China. Daneben laufen: Dürre andauernd in The Bahamas, Belize, Kuba, Guatemala, Honduras, Mexiko, Nicaragua, El Salvado; Dürre andauernd in Österreich, Bosnien und Herzegowina, Belgien, Belarus, Schweiz, Tschechien, D; Dürre andauernd in Madagaskar. Der Bezug zu Deutschland entsteht selten sofort. Er entsteht dann, wenn Erzeugerländer, Häfen oder Handelsrouten betroffen sind, und zeigt sich mit Wochen Verzögerung an Preisen und Verfügbarkeit.

Die letzten Tage

In den letzten 4 Tagen lag die Zahl der orangen und roten Ereignisse im Mittel bei 6, der höchste Tageswert bei 7 am 05.09., der niedrigste bei 4. Heute liegt der Wert rund 30 Prozent unter diesem Schnitt.

Was das für Ihren Haushalt heißt

Was weit weg passiert, erreicht einen deutschen Haushalt fast nie direkt, sondern über Preise und Verfügbarkeit, und das mit Wochen Verzögerung. Deshalb ist die richtige Antwort auf diese Meldungen kein Hamsterkauf, sondern ein Vorrat, der ohnehin steht und regelmäßig verbraucht wird. Wer den hat, liest solche Nachrichten als Information statt als Aufforderung.

Verlauf der letzten 19 Tage, Ereignisse orange und rot
22.08.Höchstwert 12, tiefster 411.09.
Zahlt ein auf die Szenarien der Analyse: Versorgungsengpässe, Unwetter und Hochwasser
Wie diese Zahl entsteht, und was sie nicht sagt

GDACS, das gemeinsame Katastrophenwarnsystem von EU und UN. Gezählt werden nur die Stufen orange und rot, grün ist Alltag und bleibt draußen. Was der Wert NICHT sagt: dass Deutschland betroffen ist. Der Bezug entsteht über Erzeugerländer, Häfen und Handelsrouten, und zwar mit Verzögerung.

Sicherheit · Warnungen, Cyber, Verkehr

01Amtliche WarnungenRuhig9 amtliche Warnungen aktiv, höchste Stufe gering.
9 amtliche Warnungen aktiv, höchste Stufe Gering.
Abkochgebot Trinkwasser - Ehrenberg-Wüstensachsen und Melperts
NINA · Gering · seit 2026-08-24
Abkochverfügung und Chlorgebot für versorgte Ortsteile der Trinkwasserversorgung - Ortst
NINA · Gering · seit 2026-08-28
1. AKTUALISIERUNG: Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers - Chlorung - Birin
NINA · Gering · seit 2026-09-04
Unterbrechung der Trinkwasserversorgung - Gemeinden Eckstedt, Großrudestedt incl.OT, Oll
NINA · Gering · seit 2026-09-11
Entwarnung: Einrichtung von Schutzzonen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinep - Süd
NINA · Gering · seit 2026-09-11
Entwarnung: Großbrand im Bereich Ortslage Unterhain - Unterhain
NINA · Gering · seit 2026-09-11
Berichtgerechnet aus den Messwerten
Heute

Über das Warnsystem des Bundes laufen aktuell 9 Warnungen in 6 Bundesländern. Die höchste ist als gering eingestuft. Inhaltlich geht es vor allem um: Trinkwasser, Brand. Abkochanordnungen sind der häufigste Fall, bei dem ein Haushalt selbst tätig werden muss. Wer Wasser bevorratet, merkt davon am wenigsten.

Die letzten Tage

In den letzten 4 Tagen lag die Zahl der aktiven Warnungen im Mittel bei 10, der höchste Tageswert bei 12 am 08.09., der niedrigste bei 8. Heute liegt der Wert rund 14 Prozent unter diesem Schnitt.

Was das für Ihren Haushalt heißt

Unter den laufenden Warnungen sind Abkochanordnungen. Das ist der häufigste Fall, in dem ein Haushalt tatsächlich selbst handeln muss, und der unspektakulärste zugleich. Betroffen sind immer einzelne Orte oder Ortsteile, prüfen Sie also die Warnung für Ihre Adresse. Wer Wasser bevorratet, zwei Liter pro Person und Tag als Trinkmenge, merkt von solchen Lagen am wenigsten. Wasser ist die billigste und meistvergessene Vorsorge.

Verlauf der letzten 19 Tage, aktive Warnungen
22.08.Höchstwert 18, tiefster 811.09.
Zahlt ein auf die Szenarien der Analyse: Trinkwasserausfall, Stromausfall bis 72 Stunden, Unwetter und Hochwasser
Wie diese Zahl entsteht, und was sie nicht sagt

NINA, das Warnsystem des Bundesamts für Bevölkerungsschutz. Das ist die einzige amtliche Quelle auf dieser Seite: was hier steht, ist eine behördliche Anordnung, keine Einschätzung. Gewichtet nach Zahl und höchster Schwere. Was der Wert NICHT sagt: dass sonst nichts passiert. Warnungen werden lokal ausgelöst, viele Lagen laufen ohne je gemeldet zu werden. Im Ereignis gilt immer die Anordnung vor Ort, Notruf 112.

02Cyber-Lage DeutschlandOhne DatenCyber-Quelle nicht erreichbar.
Cyber-Quellen nicht erreichbar.
Berichtgerechnet aus den Messwerten
Heute

Das BSI hat in den letzten 24 Stunden 14 neue Schwachstellenmeldungen veröffentlicht, davon 0 als kritisch. Für Privathaushalte ändert eine hohe Zahl nichts am Verhalten. Wer selbständig ist oder einen Betrieb führt, sollte an solchen Tagen prüfen, ob die letzte Sicherung wirklich durchgelaufen ist und offline liegt.

Die letzten Tage

In den letzten 4 Tagen lag die Zahl der Opfer je Woche im Mittel bei 14, der höchste Tageswert bei 21 am 05.09., der niedrigste bei 8.

Was das für Ihren Haushalt heißt

Cyberangriffe treffen Organisationen, spürbar werden sie für Sie, wenn es den Stromversorger, die Stadtwerke oder die Apothekenkette trifft. Die einzige wirksame Vorbereitung im Haushalt ist unspektakulär: wichtige Dokumente offline verfügbar halten, etwas Bargeld im Haus, und wissen, dass Kartenzahlung ausfallen kann.

Verlauf der letzten 19 Tage, Opfer je Woche
22.08.Höchstwert 23, tiefster 011.09.
Zahlt ein auf die Szenarien der Analyse: Ausfall von Telefon und Internet, Versorgungsengpässe
Wie diese Zahl entsteht, und was sie nicht sagt

ransomware.live zählt ECHTE Vorfälle, also von Erpressergruppen veröffentlichte Opfer, und wird deshalb gegen den eigenen Jahresmedian gerechnet. Der Feed des BSI läuft daneben als reine Information mit und zählt bewusst NICHT in den Index: er misst Patch-Aufkommen, also überwiegend Routine, und sähe dramatischer aus als er ist. Was der Wert NICHT sagt: dass Privathaushalte betroffen sind. Getroffen werden Organisationen.

03Autobahn: SperrungenAngespannt21 Ereignissperrungen durch Unfall oder Bergung, dazu 658 Baustellen und geplante Maßnahmen.
Auf 109 Autobahnen laufen aktuell 658 Sperrungen. Davon sind 21 auf ein Ereignis zurückzuführen (Vollsperrung, Unfall, Brand, Hochwasser), der Rest sind planbare Baustellen und gesperrte Auffahrten. Nur die Ereignisse stehen unten und auf der Karte.
Ereignis-Sperrungen
21
Sperrungen gesamt
658
Sperrung Ausfahrt AS Sittensen RF Bremen, Beseitigung Unfall
Autobahn GmbH · Hamburg -> Bremen
Beseitigung Unfall und Gebrauch - Sperrung Parallelfahrspur
Autobahn GmbH · AS Hannover/Langenhagen (aus Richtung Vahrenheide)
Beseitigung Unfall und Gebrauch - Sperrung Parallelfahrspur
Autobahn GmbH ·
Beseitigung Unfall und Gebrauch - Sperrung Parallelfahrspur
Autobahn GmbH · Hannover-Nord
Beseitigung Unfall und Gebrauch - Sperrung Parallelfahrspur
Autobahn GmbH · AS Hannover/Langenhagen (aus Richtung Vahrenheide)
Quelle Autobahn GmbH (offene Schnittstelle). Eine Stau-Übersicht gibt es dort nicht, und ein Stau wäre auch kein Krisensignal. Für die Vorsorge zählt, ob eine Strecke befahrbar ist.
Berichtgerechnet aus den Messwerten
Heute

Auf 109 Autobahnen sind 658 Stellen gesperrt oder eingeschränkt. Der weit größte Teil davon sind Baustellen und geplante Maßnahmen. Als echte Ereignissperrung, also Unfall oder Bergung, sind 21 Stellen eingestuft. Betroffen sind unter anderem: Sperrung Ausfahrt AS Sittensen RF Bremen, Beseitigung Unfall; Beseitigung Unfall und Gebrauch - Sperrung Parallelfahrspur ; Beseitigung Unfall und Gebrauch - Sperrung Parallelfahrspur . Das Straßennetz ist der Teil der Versorgung, den man am schnellsten spürt. Es lohnt sich, eine Ausweichstrecke zu kennen, die ohne Navi funktioniert.

Die letzten Tage

In den letzten 4 Tagen lag die Zahl der Ereignissperrungen im Mittel bei 9, der höchste Tageswert bei 14 am 05.09., der niedrigste bei 4. Heute liegt der Wert rund 133 Prozent über diesem Schnitt. Das ist ein deutlicher Ausschlag und der Grund, heute genauer hinzusehen.

Was das für Ihren Haushalt heißt

Das Straßennetz ist der Teil der Versorgung, den man am schnellsten spürt, und der einzige, bei dem eine einfache Vorbereitung sofort wirkt: eine Ausweichstrecke zu kennen, die auch ohne Navi funktioniert, und den Tank nicht unter ein Viertel fallen zu lassen. Wer pendelt oder Angehörige versorgt, sollte beides einmal durchdacht haben, bevor es darauf ankommt.

Verlauf der letzten 19 Tage, Ereignissperrungen
22.08.Höchstwert 21, tiefster 411.09.
Zahlt ein auf die Szenarien der Analyse: Versorgungsengpässe, Unwetter und Hochwasser
Wie diese Zahl entsteht, und was sie nicht sagt

Autobahn GmbH des Bundes, alle gemeldeten Sperrungen. Getrennt ausgewiesen wird, was Baustelle und was Ereignis ist, also Unfall oder Bergung: die Baustellenzahl ist über Wochen konstant und würde jede echte Störung überdecken. Was der Wert NICHT sagt: wie lange es dauert. Eine Sperrung ohne Zeitangabe kann zwanzig Minuten oder zwei Tage bedeuten.

Welt & Geopolitik · Konflikte, Stimmung, Prognosen

01Geopolitik: Kriege, Krisen und SpannungenErhöhtGesamtlage angespannt, 6 Schauplätze im Bericht, zugespitzt bei Naher und Mittlerer Osten.
Geopolitischer LageberichtDeutung, kein Messwert
Gesamteinstufung: angespannt
  • Der Konflikt zwischen den USA und Iran dauert an und beeinträchtigt die Schifffahrt durch die Straße von Hormus sowie zunehmend durch Bab el-Mandeb.
  • Die IEA hat ihre Prognosen für globale Ölangebot und -nachfrage für 2026 deutlich nach unten korrigiert.
  • Im Ukraine-Russland-Krieg setzen beide Seiten Angriffe auf Energieinfrastruktur fort.
  • Ölpreise (Brent um 104-108 USD) und Gaspreise (TTF bei etwa 81 EUR/MWh) bleiben hoch.
  • Dürren halten in mehreren Regionen an, darunter Teilen Europas, Afrikas und Amerikas.
Ukraine und Russlandangespannt
Stand heute

Ukrainische Kräfte greifen russische Ölraffinerien an. Russland setzt Angriffe auf ukrainische Energieziele fort. Der Krieg dauert in sein fünftes Jahr. Verhandlungen sind nicht bekannt. Sanktionen gegen Russland bleiben in Kraft.

Die letzten Tage

In den letzten sieben Tagen haben ukrainische Drohnenangriffe auf russische Raffinerien zugenommen. Russland hat Exportverbote für Diesel verlängert. Die Stimmung auf X deutet auf zunehmende russische Aggressivität hin.

Was das für DACH bedeutet

Höhere Energiepreise belasten Haushalte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Lieferketten für Kraftstoffe sind angespannt. Eine mögliche Reduzierung deutscher Unterstützung könnte die Dynamik beeinflussen.

Naher und Mittlerer Ostenzugespitzt
Stand heute

US-iranische Kampfhandlungen eskalieren mit Angriffen auf Tanker in der Straße von Hormus. Iranisch unterstützte Huthi-Kräfte haben am 11. September 2026 die Insel Perim (Mayyun) im Bab el-Mandeb erobert. Ägypten sucht Deeskalation. Die IEA berichtet von verzögerter Erholung der Golf-Ölflüsse bis 2027.

Die letzten Tage

In den letzten sieben Tagen haben Angriffe auf saudische Energieanlagen und Schifffahrt zugenommen. Houthi-Vorstoß auf Perim verschärft die Lage im Roten Meer. Ölpreise stiegen auf über 100 USD.

Was das für DACH bedeutet

Energieimporte nach Deutschland, Österreich und der Schweiz verteuern sich. Höhere Kraftstoff- und Heizkosten wirken sich direkt auf Haushalte aus. Lieferketten über Suez und Rotes Meer sind beeinträchtigt.

Indopazifik und Taiwanruhig
Stand heute

Keine belastbaren neuen Entwicklungen zu Taiwan oder größeren Spannungen in der Region liegen vor. Ein Belt-and-Road-Gipfel in Hongkong fand mit über 6200 Teilnehmern statt.

Die letzten Tage

In den letzten sieben Tagen sind keine signifikanten Veränderungen gemeldet.

Was das für DACH bedeutet

Für Deutschland, Österreich und die Schweiz ergeben sich derzeit keine unmittelbaren Auswirkungen auf Energie oder Sicherheit.

Sahel und Afrikaangespannt
Stand heute

Dürren halten in Madagaskar, Teilen West- und Ostafrikas sowie in Ländern wie Äthiopien, Kenia und weiteren an. Konkrete Konfliktentwicklungen im Sahel sind nicht belastbar dokumentiert.

Die letzten Tage

Die Dürresituation besteht unverändert an.

Was das für DACH bedeutet

Mögliche Auswirkungen auf globale Agrarpreise (Weizen bei 724,5 US-Cent, +11 Prozent in 30 Tagen) betreffen Importe nach Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Europa und NATOangespannt
Stand heute

Hohe Energiepreise belasten die EU. Die EZB erwägt weitere Zinserhöhungen bei anhaltender Inflation durch Energie. Deutschland zieht sich laut X-Stimmung aus der Ukraine-Unterstützung zurück.

Die letzten Tage

In den letzten sieben Tagen stiegen Gaspreise weiter. Diskussionen über Energieversorgungssicherheit nehmen zu.

Was das für DACH bedeutet

Steigende Kosten für Gas und Öl treffen Haushalte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Lieferketten und Industrieproduktion sind unter Druck.

Weitere Spannungsherdeangespannt
Stand heute

Orange Hochwasserwarnung in China. Dürren dauern in Österreich, Bosnien, Belgien, Belarus, Schweiz, Tschechien, Deutschland sowie in den Bahamas, Belize, Kuba, Guatemala, Honduras, Mexiko, Nicaragua und El Salvador an. Weitere Konflikte sind nicht belastbar erfasst.

Die letzten Tage

Dürre- und Hochwassersituationen bestehen fort.

Was das für DACH bedeutet

Landwirtschaftliche Erträge und Wasserressourcen in Teilen Europas sind betroffen. Globale Preisentwicklungen bei Agrarprodukten wirken sich auf die Versorgung aus.

Einordnung

Die Kombination aus anhaltendem Iran-Konflikt, Houthi-Vorstoß und Ukraine-Krieg führt zu strukturellen Engpässen bei Öl und raffinierten Produkten. Die IEA-Prognosen zeigen eine verzögerte Markterholung bis 2027. Für mitteleuropäische Haushalte ergeben sich höhere Energie- und Lebenshaltungskosten ohne akute Versorgungsunterbrechungen. Globale Handelsrouten bleiben teilweise eingeschränkt. Die Lage erfordert Beobachtung der diplomatischen Entwicklungen in den Konfliktzonen.

Derzeit nicht belastbar geklärt
  • Dauer und Ausgang der US-iranischen Kampfhandlungen
  • Ausmaß der Houthi-Kontrolle über Bab el-Mandeb und mögliche Transitregelungen
  • Konkrete Fortschritte bei Verhandlungen im Ukraine-Krieg
  • Entwicklung der Dürresituation in Europa und Afrika in den nächsten Wochen
Geschrieben vor weniger als einer Stunde aus 0 ausgewerteten Quellen. Dieser Abschnitt ist die einzige Stelle des Lagebilds, die ein Sprachmodell formuliert. Er ordnet ein, er misst nicht. Alle Zahlen auf dieser Seite entstehen ohne Modell.
Schlagzeilen der letzten 24 Stundenunverändert aus der Quelle
Russland wird aggressiver, Ukraine droht im Winter zu scheitern; Deutschland zieht sich aus der Unterstützung zurück.
LSU To Remain In SEC After Controversy | NewsRadio WKCY
newsradiowkcy.iheart.com
Trump Speaks At Pentagon To Honor 9 / 11 25th Anniversary
wilm.iheart.com
Egypt seeks de - escalation in Bab el - Mandeb , freedom of navigation
aa.com.tr
IEA slashes global oil demand and supply forecast again as Iran war intensifies
asianimage.co.uk
Belt and Road Summit in Hong Kong Welcomes Over 6 , 200 Global Leaders to Explore New Busi
recorder.ca
IEA slashes global oil demand and supply forecast again as Iran war intensifies
messengernewspapers.co.uk
Was das für Ihren Haushalt heißt

Kriege und Spannungen erreichen einen deutschen Haushalt fast nie unmittelbar. Sie erreichen ihn über Energiepreise, Lieferketten und Verunsicherung, und genau dort ist er auch beeinflussbar. Was hier NICHT steht, ist eine Empfehlung zu Flucht oder Bewaffnung: das ist keine Vorsorge, sondern deren Gegenteil. Was hilft, ist profan und wirkt in jeder dieser Lagen: Wasser, Vorrat, Bargeld, Wärme, Medikamente, ein Treffpunkt für die Familie und ein Radio, das ohne Netz funktioniert.

Zahlt ein auf die Szenarien der Analyse: Versorgungsengpässe, Soziale Unruhen, Ausfall von Telefon und Internet
Wie diese Zahl entsteht, und was sie nicht sagt

Die Schlagzeilen kommen unverändert von GDELT. Der Lagebericht darunter ist die EINZIGE Stelle des Lagebilds, die ein Sprachmodell formuliert, gestützt auf eigene Recherche und die hier gesammelten Meldungen, zweimal täglich neu geschrieben. Er ordnet ein, er misst nicht, und er ist auf der Seite auch so gekennzeichnet. Alle Zahlen dieser Seite entstehen ohne Modell. Was der Bericht NICHT ist: eine Prognose. Er beschreibt Stand und Bewegung, keine Termine.

02StimmungsbarometerErhöhtTon bei -4 von minus 100 bis plus 100, eingestuft als vorsichtig negativ.
Die Stimmung auf X ist überwiegend kritisch und pessimistisch zu Politik und Geopolitik.
NEGATIVNEUTRALPOSITIV
-4vorsichtig negativ, Quelle X live
AfD und Rettung Deutschlands
DE · neg
FPÖ Taktik in Österreich
AT · neg
Ukraine-Krieg und Russland
GEO · neg
Zürich Dinner Show
CH · neu
BerichtDeutung, kein Messwert
Heute

Die Stimmung auf X ist überwiegend kritisch und pessimistisch zu Politik und Geopolitik. Der gemessene Ton liegt bei -4 auf einer Skala von minus 100 bis plus 100 und wird als vorsichtig negativ eingestuft. Die tragenden Themen sind: AfD und Rettung Deutschlands, FPÖ Taktik in Österreich, Ukraine-Krieg und Russland, Zürich Dinner Show. Wichtig zur Einordnung: das ist eine Deutung von Stimmung, kein Messwert über die Lage. Stimmung kann kippen, ohne dass sich draußen etwas ändert, und sie kann ruhig bleiben, während etwas passiert.

Was das für Ihren Haushalt heißt

Stimmung ist kein Messwert über die Lage, und genau darin liegt ihr Nutzen für Sie: Sie zeigt, wann andere anfangen zu reagieren. Die Regale leeren sich nicht, weil etwas passiert ist, sondern weil viele gleichzeitig glauben, dass etwas passieren wird. Wer vorbereitet ist, muss in diesem Moment nicht mitlaufen. Das ist der eigentliche Wert von Vorsorge: nicht mehr zu besitzen als andere, sondern gelassener zu bleiben.

Zahlt ein auf die Szenarien der Analyse: Soziale Unruhen
Wie diese Zahl entsteht, und was sie nicht sagt

Grok wertet Beiträge der letzten 24 Stunden auf X aus. Das ist ausdrücklich eine Deutung von Stimmung und kein Messwert über die Lage. X ist zudem keine repräsentative Stichprobe der Bevölkerung, sondern ein Ausschnitt mit eigener Schlagseite. Was der Wert NICHT sagt: wie es den Menschen geht. Stimmung kann kippen, ohne dass draußen etwas passiert, und ruhig bleiben, während etwas passiert.

03PrognosemärkteRuhig5 Themen mit 14 gehandelten Märkten, Stand vor 59 Stunden.
Was Menschen erwarten, die mit echtem Geld darauf wetten. Solche Märkte liegen erfahrungsgemäß näher an der Wirklichkeit als Umfragen, weil ein Irrtum dort Geld kostet. Eine Wahrscheinlichkeit ist trotzdem keine Vorhersage: 20 Prozent heißt, dass es in einem von fünf Fällen eintritt, nicht dass es ausbleibt.
Ukraine/Russland EskalationBEOBACHTEN
Marktbewegung stark (-11 Pkt/Tag)
Russland-Ukraine Friedensgespräche bis 31. Dezember 2026?72,5 %
▲ 26 Pkt / 7 Tagebis 2027-01-01
US x Iran Wirksamer Waffenstillstand bis 18. September?67,5 %
▲ 18 Pkt / 7 Tagebis 2026-09-18
US x Iran Wirksamer Waffenstillstand bis 11. September?59,5 %
▲ 18 Pkt / 7 Tagebis 2026-09-11
Straße von Hormus / Öl-LogistikBEOBACHTEN
Marktbewegung stark (-6 Pkt/Tag)
Kehrt der Verkehr in der Straße von Hormus bis 31. Dezember zur Normalität zurück?18,5 %
▼ 9 Pkt / 7 Tagebis 2026-12-31
Iran-Oman Hormuz-Abkommen bis 14. September?15,5 %
▲ 8 Pkt / 7 Tagebis 2026-09-14
Iran-Oman-Hormuz-Abkommen bis 21. September?19,5 %
▲ 7 Pkt / 7 Tagebis 2026-09-21
Naher Osten / IranBEOBACHTEN
Marktbewegung stark (-16 Pkt/Tag)
Schließt Israel seinen Luftraum bis 30. September?96,0 %
▲ 80 Pkt / 7 Tagebis 2026-10-01
Israel x Libanon diplomatisches Treffen bis zum 15. September 2026?13,0 %
▼ 45 Pkt / 7 Tagebis 2026-09-16
US x Iran Wirksamer Waffenstillstand bis 18. September?67,5 %
▲ 18 Pkt / 7 Tagebis 2026-09-18
Taiwan / PazifikBEOBACHTEN
Marktbewegung stark (+5 Pkt/Tag)
China x Philippinen militärische Auseinandersetzung vor 2027?27,5 %
▼ 5 Pkt / 7 Tagebis 2027-01-01
Treffen sich Trump und Putin als Nächstes in China?54,0 %
▶ 0 Pkt / 7 Tagebis 2027-01-01
Wird China bis Ende 2026 in Taiwan einmarschieren?4,0 %
▶ 0 Pkt / 7 Tagebis 2026-12-31
NATO Ostflanke / BaltikumBEOBACHTEN
Marktbewegung leicht (+2 Pkt/Tag)
Militärischer Zusammenstoß zwischen NATO und Russland bis 31. Oktober 2026?9,5 %
▼ 2 Pkt / 7 Tagebis 2026-11-01
Militärischer Zusammenstoß NATO x Russland bis 31. Dezember 2026?22,5 %
▼ 2 Pkt / 7 Tagebis 2027-01-01
Quelle Polymarket (echtes Geld), Stand 09.09.2026 07:48. Bewusst ohne Spielgeld-Börsen: dort stehen Zahlen wie "71 Prozent" bei einem Handelsvolumen von null. Metaculus liefert seit einer Umstellung keine Wahrscheinlichkeiten mehr über die Schnittstelle. Gezählt werden hier nur Märkte mit eindeutiger Richtung: bei einer Frage wie "fahren wieder 40 Schiffe durch die Straße von Hormus" bedeutet ein hoher Wert etwas GUTES, solche Märkte fließen deshalb nicht in den Index ein. Keine Anlageberatung, keine Wette, nur ein Stimmungsbild.
Berichtgerechnet aus den Messwerten
Heute

Prognosemärkte bündeln die Einschätzungen vieler Forecaster zu einer Wahrscheinlichkeit. Kein Orakel, aber ein nüchterner Gradmesser.

Was das für Ihren Haushalt heißt

Prognosemärkte sind ein nüchterner Gradmesser, kein Orakel und erst recht kein Terminkalender. Für Ihren Haushalt sind sie dann nützlich, wenn ein Wert über Wochen in eine Richtung läuft, nicht wenn er heute drei Punkte springt. Handeln Sie nach Trends, nicht nach Ausschlägen.

Zahlt ein auf die Szenarien der Analyse: Versorgungsengpässe, Soziale Unruhen
Wie diese Zahl entsteht, und was sie nicht sagt

Polymarket, ausgewertet über ein eigenes Modul. Aufgenommen werden nur Märkte mit echtem Handelsvolumen: ein Markt ohne Geld ist eine Meinung, keine Prognose. Bedingte Weltuntergangsfragen bleiben draußen. In den Index zählen ausschließlich Märkte zu zwischenstaatlicher militärischer Eskalation, weil dort ein hoher Prozentwert eindeutig schlecht ist. Achtung bei der Lesart: bei vielen anderen Fragen ist ein hoher Wert eine GUTE Nachricht, etwa bei Waffenruhen oder normalem Schiffsverkehr.

04Was Deutschland suchtRuhigKeine auffälligen Ereignis- oder Vorsorgebegriffe, 10 Trendbegriffe beobachtet.
Keine krisenrelevanten Begriffe in den deutschen Tagestrends. Das ist die gute Nachricht des Tages.
Sonst gerade gesucht (ohne Krisenbezug): jens stage, rheinfelden (baden), pferdemarkt, wann spielt zverev, shorttrack, duisburg
Berichtgerechnet aus den Messwerten
Heute

Oben in den deutschen Suchtrends stehen gerade: jens stage, rheinfelden (baden), pferdemarkt, wann spielt zverev, shorttrack, duisburg. Begriffe mit Ereignisbezug wie Stromausfall, Hochwasser oder Evakuierung sind derzeit nicht auffällig. Das ist die ruhige Normallage. Suchverhalten misst Aufmerksamkeit, nicht Gefahr. Es ist trotzdem nützlich, weil Menschen zuerst suchen und erst danach kaufen. Wer vorbereitet ist, muss in diesem Moment nicht mitlaufen.

Die letzten Tage

In den letzten 4 Tagen lag die Zahl der beobachteten Trendbegriffe im Mittel bei 10, der höchste Tageswert bei 10 am 05.09., der niedrigste bei 10. Der heutige Wert bewegt sich damit im gewohnten Rahmen.

Verlauf der letzten 19 Tage, beobachtete Trendbegriffe
22.08.Höchstwert 10, tiefster 1011.09.
Zahlt ein auf die Szenarien der Analyse: Soziale Unruhen, Versorgungsengpässe
Wie diese Zahl entsteht, und was sie nicht sagt

Google Trends für Deutschland. Beobachtet werden zwei Wortlisten: Ereignisbegriffe wie Stromausfall oder Evakuierung und Vorsorgebegriffe wie Notvorrat. Suchverhalten misst AUFMERKSAMKEIT, nicht Gefahr. Nützlich ist es trotzdem, weil Menschen zuerst suchen und erst danach kaufen: ein Anstieg geht dem leeren Regal voraus. Was der Wert NICHT sagt: dass etwas passiert ist. Ein Film oder eine Talkshow reichen für einen Ausschlag.

Werkzeuge · Karte, Kameras, Quellen

01Lagekarte DACHWerkzeug
Baden-Württemberg (DE): keine WarnungBayern (DE): 1 amtliche WarnungenBerlin (DE): keine WarnungBrandenburg (DE): keine WarnungBremen (DE): keine WarnungHamburg (DE): keine WarnungHessen (DE): 2 amtliche WarnungenMecklenburg-Vorpommern (DE): keine WarnungNiedersachsen (DE): keine WarnungNordrhein-Westfalen (DE): 2 amtliche WarnungenRheinland-Pfalz (DE): keine WarnungSaarland (DE): 1 amtliche WarnungenSachsen-Anhalt (DE): 1 amtliche WarnungenSachsen (DE): keine WarnungSchleswig-Holstein (DE): keine WarnungThüringen (DE): 2 amtliche WarnungenWien (AT): keine WarnungKärnten (AT): keine WarnungBurgenland (AT): keine WarnungNiederösterreich (AT): keine WarnungSteiermark (AT): keine WarnungOberösterreich (AT): keine WarnungSalzburg (AT): keine WarnungTirol (AT): keine WarnungVorarlberg (AT): keine WarnungZürich (CH): keine WarnungBern (CH): keine WarnungLuzern (CH): keine WarnungUri (CH): keine WarnungSchwyz (CH): keine WarnungObwalden (CH): keine WarnungNidwalden (CH): keine WarnungGlarus (CH): keine WarnungZug (CH): keine WarnungFreiburg (CH): keine WarnungSolothurn (CH): keine WarnungBasel-Stadt (CH): keine WarnungBasel-Landschaft (CH): keine WarnungSchaffhausen (CH): keine WarnungAppenzell Ausserrhoden (CH): keine WarnungAppenzell Innerrhoden (CH): keine WarnungSt. Gallen (CH): keine WarnungGraubünden (CH): keine WarnungAargau (CH): keine WarnungThurgau (CH): keine WarnungTessin (CH): keine WarnungWaadt (CH): keine WarnungWallis (CH): keine WarnungNeuenburg (CH): keine WarnungGenf (CH): keine WarnungJura (CH): keine WarnungWahrscheinlicher Brand (NASA FIRMS)Wahrscheinlicher Brand (NASA FIRMS)Sperrung Ausfahrt AS Sittensen RF Bremen, Beseitigung Unfall, Hamburg -> BremenBeseitigung Unfall und Gebrauch - Sperrung Parallelfahrspur , AS Hannover/Langenhagen (aus Richtung Vahrenheide)Beseitigung Unfall und Gebrauch - Sperrung Parallelfahrspur , Beseitigung Unfall und Gebrauch - Sperrung Parallelfahrspur , Hannover-NordBeseitigung Unfall und Gebrauch - Sperrung Parallelfahrspur , AS Hannover/Langenhagen (aus Richtung Vahrenheide)Beseitigung Unfall und Gebrauch - AM H - Abruf 37, Dortmund -> BraunschweigA5 Beseitigung Unfallfolgen, AS Bruchsal (aus Richtung Bruchsal)A6 Beseitigung Unfallfolgen, AS Mannheim-Sandhofen (aus Richtung Mannheim-SandhA6 Beseitigung Unfallfolgen, AS Mannheim-Sandhofen (aus Richtung Rheinbrücke FrA6 Beseitigung Unfallfolgen, AK Walldorf (aus Richtung Lußhardt)VIA Betrieb Beseitigung Unfallfolgen 26-218, 244, 246, 247, , AS Seesen (Harz) (aus Richtung Schwalenberg)A23 Beseitigung Unfallfolgen, AS Pinneberg-Mitte (aus Richtung Pinneberg-Nord) nA44 | Helsa-Ost - Hessisch Lichtenau-West, Kassel -> EisenachA45 - Beseitigung Unfallfolgen - AkD 46249, AS Olpe (aus Richtung Weidebruch)A81 | Stuttgart-Feuerbach - Leonberg, Heilbronn -> StuttgartA103 | Wolfensteindamm/Schloßstraße - Saarstraße, Steglitz -> SchönebergA103 | Wolfensteindamm/Schloßstraße - Saarstraße, Steglitz -> SchönebergA103 | Saarstraße - Wolfensteindamm/Schloßstraße, Schöneberg -> SteglitzA103 | Schöneberg - Wolfensteindamm/Schloßstraße, Schöneberg -> SteglitzA656 Beseitigung Unfallfolgen, AS Heidelberg-Wieblingen (in Richtung Heidelberg)A656 Beseitigung Unfallfolgen, AK Mannheim (aus Richtung Mannheim-Neckarau)Pegel Mainz: 119 cmPegel Köln: 61 cmPegel Würzburg: 140 cmPegel Dresden: 63 cm
Zum Zoomen Strg halten und scrollen, oder die Knöpfe rechts oben benutzen
1,0x
Warnstufe je Region
Rot, höchste Stufe0
Orange0
Gelb6
keine Warnung45
Ebenen
Bedienung
Strg halten und scrollen zoomt, auf dem Tablet zwei Finger. Ohne Strg scrollt die Seite weiter, damit die Karte Sie beim Lesen nicht festhält. Ziehen verschiebt, Doppelklick zoomt hinein. Zeiger auf eine Fläche oder einen Punkt zeigt die Einzelheiten.
Flächen nach höchster Warnstufe je Region. Deutschland aus DWD und NINA (zugeordnet über den amtlichen Regionalschlüssel), Österreich und die Schweiz aus MeteoAlarm. Die Stufen sind auf eine gemeinsame Ampel gebracht, sonst wäre dieselbe Farbe links und rechts der Grenze etwas anderes. Die Schweizer Warngebiete sind zusätzlich als echte Umrisse gezeichnet, weil MeteoAlarm sie so liefert. Punkte sind echte Koordinaten.
Wie diese Zahl entsteht, und was sie nicht sagt

Warnstufen je Region aus NINA, DWD und Meteoalarm, dazu die Standorte der Live-Kameras. Die Geometrie stammt aus offenen Verwaltungsgrenzen. Faellt sie aus, zeigt die Seite KEINE Ersatzkarte: lieber gar keine als eine gemalte, die Aussage vortäuscht.

02Live-KamerasWerkzeug
LIVE
BerlinDE
LIVE
WienAT
LIVE
ZürichCH
LIVE
MünchenDE
LIVE
HamburgDE
LIVE
KölnDE
LIVE
FrankfurtDE
LIVE
SalzburgAT
Acht feste Standorte zur schnellen Orientierung.
Wie diese Zahl entsteht, und was sie nicht sagt

Windy-Kameras im DACH-Raum, acht feste Standorte zur schnellen Orientierung, der vollständige Katalog lädt erst auf Klick. Ein Blick aus dem Fenster ersetzt keine Messung, hilft aber bei der Frage, ob eine Meldung zur Wirklichkeit passt.

03Quellen & StatusWerkzeug
SMARDNINADWDUSGSPEGELONLINEAGSI+ GasGDELTStimmung (X)Netzfrequenz (ISE)Windy CamsMärkteAmtl. WirtschaftBörsenstrom (ISE)Cyber (Vorfälle)NASA FIRMSGDACSGoogle TrendsAutobahn GmbHPrognosemärkte
Abruf 11.09.2026 17:04 UTC (Modus free). Grün = live, gelb = letzter gesicherter Stand. Ein übernommener Altwert zählt nach 72 Stunden nicht mehr in den Index. Der Resilienzindex ist ein Kompositwert aus den Live-Signalen: eine Orientierung, kein Ersatz für amtliche Warnungen und keine individuelle Protect-12 Analyse.

Woher die Zahlen kommen

9 ZÄHLEN, 8 LIEGEN BEI
Die wichtigste Regel dieser Seite: der Resilienzindex wird ausschließlich aus Messwerten, amtlichen Warnungen und Marktpreisen gerechnet. Keine Schlagzeile, kein Tonfall und kein Sprachmodell bewegt ihn um einen einzigen Punkt. Berichterstattung und Stimmung stehen auf dieser Seite, weil sie zur Lage gehören, aber sie stehen in ihrer eigenen Schicht und zählen nicht mit. Hier steht vollständig, was zu welcher Sorte gehört.
QuelleSorteRolleBemerkungStatus
SMARD (Bundesnetzagentur)Messwertzählt in den IndexNetzlast und Erzeugungsmixlive
energy-charts, Fraunhofer ISEMesswertzählt in den IndexNetzfrequenz und Börsenstrompreislive
AGSI+ (GIE)Messwertzählt in den IndexGasspeicherstand, mit Vorjahresvergleichlive
USGSMesswertzählt in den IndexErdbeben, mit 30-Tage-Normalbandlive
PEGELONLINE (WSV)Messwertliegt beiWasserstände, Anzeige ohne Indexbeitraglive
NASA FIRMSMesswertliegt beiWärmesignale aus Satellitendatenlive
DWDAmtlichzählt in den IndexWetterwarnungen, stärkster Einzelbeitraglive
NINA (BBK)Amtlichzählt in den IndexAmtliche Bevölkerungswarnungenlive
Autobahn GmbHAmtlichliegt beiSperrungen, Anzeige ohne Indexbeitraglive
GDACS (EU/UN)Amtlichliegt beiWeltkatastrophen, kein Deutschlandbezuglive
Yahoo Finance / FREDMarktzählt in den IndexRohstoff- und Zinsdatenlive
PolymarketMarktzählt in den IndexNur Märkte mit echtem Volumen, nur eindeutige Eskalationsfragenlive
ransomware.liveMesswertzählt in den IndexGezählte Vorfälle, nicht Schwachstellenmeldungenaktuell nicht erreichbar
CERT-Bund / BSI-FeedAmtlichliegt beiPatch-Aufkommen, bewusst OHNE Indexbeitraglive
GDELTMedienliegt beiSchlagzeilen. Zählt seit 16.07.2026 NICHT mehr in die Datenlagelive
Google Trends DEVerhaltenliegt beiZeigt Aufmerksamkeit, nicht Ereignisselive
X-Stimmung über GrokModellliegt beiStimmungsbild, ausdrücklich eine Deutunglive
Was diese Tabelle NICHT behauptet: dass die Auswahl der Quellen neutral sei. Auch sie ist eine Entscheidung, und wir haben sie getroffen. Vollständige Neutralität gibt es nicht, und wer sie verspricht, verkauft Ihnen etwas. Was wir stattdessen tun: die Herkunft jeder Zahl offenlegen, damit Sie selbst gewichten können, statt uns glauben zu müssen.
Wie diese Zahl entsteht, und was sie nicht sagt

Jede Quelle mit Herkunftsart, Rolle im Index und aktuellem Status. Grün heißt live, gelb heißt letzter gesicherter Stand. Ein übernommener Altwert zählt nach 72 Stunden NICHT mehr in den Index und gilt dann als fehlend: eine eingefrorene Zahl ist keine Messung mehr.

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