Zwölf Module, zwölf Fachgebiete, und hinter jedem Fachgebiet ein Mensch, der heute beruflich genau darin arbeitet. Mitentwickelt von einem ehemaligen Angehörigen militärischer Spezialkräfte. Keine Namen, keine Einheiten, keine Referenzliste. Diskretion ist bei diesen Berufen kein Marketing, sondern Voraussetzung.
Protect-12 ist nicht am Schreibtisch entstanden. Das System wurde maßgeblich von einem ehemaligen Angehörigen militärischer Spezialkräfte mitentwickelt. Aus dieser Praxis stammt der ganze Aufbau: erst die Lage lesen, dann bewerten, dann handeln, und für jeden Zweck mehr als einen Weg vorhalten.
Wer in Lagen gearbeitet hat, in denen ein vergessenes Detail teuer wird, baut anders. Deshalb fragt Protect-12 nach Zuständen statt nach Gefühlen, deshalb wird jede Bewertung über sechs Zeithorizonte gerechnet, und deshalb gibt es zu jeder Empfehlung eine Rückfallebene.
01Die Fachanalysen kommen nicht von Beratern, die einmal etwas darüber gelesen haben, sondern von Menschen, die aktuell beruflich in genau dem Feld arbeiten, das sie bewerten.
Das heißt: Ihre Empfehlung zu Notstrom kommt von jemandem, der Anlagen dimensioniert. Ihre Empfehlung zu Medikamenten von jemandem, der Menschen versorgt.
02Wir nennen keine Namen, keine Einheiten und keine Referenzkunden. Wer beruflich in sensiblen Bereichen arbeitet, steht nicht auf einer Website. Diskretion gilt bei uns in beide Richtungen: für die Fachleute und für Sie.
Deshalb stellen wir Ihnen auf dieser Seite Fachgebiete vor und keine Personen.
03Es gibt Berater, die Vorsorge komplett allein bewerten. Das funktioniert, solange man an der Oberfläche bleibt. Sobald es um Reichweiten, Dimensionierung und Abhängigkeiten geht, wird es dünn. Wer ehrlich ist, kennt zwei oder drei Felder wirklich, den Rest hat er gelesen.
Protect-12 löst das anders: je Modul ein eigenes Fachgebiet, und darüber eine Analyse-Leitung, die die zwölf Einzelbeurteilungen zu einer Linie zusammenzieht. Sie haben trotzdem nur einen Ansprechpartner und bekommen nur ein Dokument. Die Arbeitsteilung passiert im Hintergrund, nicht in Ihrem Postfach.
Der Preis dafür ist Aufwand: jede Analyse durchläuft vier Stufen, bevor sie das Haus verlässt. Der Gewinn ist eine Aussage, die auch dann noch trägt, wenn jemand nachrechnet.
Das jeweilige Fachgebiet bewertet sein Modul, Kriterium für Kriterium, über sechs Zeithorizonte.
Alle Beurteilungen werden in eine gemeinsame Sprache und ein einheitliches Erscheinungsbild gebracht.
Zurück an die Fachleute: stimmt jede Aussage noch, ist bei der Aufbereitung nichts verlorengegangen?
Die letzte Abnahme macht die Analyse-Leitung persönlich. Erst danach geht Ihr Paket raus.
Was hier steht, ist die Kompetenz, die Ihr jeweiliges Modul bewertet, und der Blick, den sie auf Ihre Situation richtet. Die Reihenfolge folgt der Systematik der Analyse, nicht einer Rangfolge.
Über allen Fachgebieten steht die Analyse-Leitung, Ihr Gegenüber im gesamten Prozess. Ein Ansprechpartner, ein Gespräch, ein Dokument. Das Netzwerk liefert die Tiefe, die Leitung liefert die Linie.
Aus zwölf Perspektiven wird eine Linie. Aus einer Linie wird Ihr Plan.
Im ersten Gespräch klären wir, wo Sie stehen, wie viel Zeit Sie haben und welches Budget realistisch ist. Danach wissen Sie, ob das zu Ihnen passt.