Ihr Weg

So läuft Ihre Analyse ab

Acht Schritte, drei persönliche Gespräche, ein Paket aus dreizehn Dokumenten. Und danach hört es nicht auf. Mitentwickelt von einem ehemaligen Angehörigen militärischer Spezialkräfte, ausgeführt von Fachleuten, die heute beruflich in genau den Bereichen stehen, die sie bewerten. Hier steht jeder Schritt, damit Sie vorher wissen, worauf Sie sich einlassen.

Wer dieses System gebaut hat

Entwickelt von Menschen, die im Ernstfall gearbeitet haben.

Protect-12 ist nicht am Schreibtisch entstanden. Das System wurde maßgeblich von einem ehemaligen Angehörigen militärischer Spezialkräfte mitentwickelt. Aus dieser Praxis stammt der ganze Aufbau: erst die Lage lesen, dann bewerten, dann handeln, und für jeden Zweck mehr als einen Weg vorhalten.

Der Ursprung

Aus der Praxis, nicht aus dem Lehrbuch

Wer in Lagen gearbeitet hat, in denen ein vergessenes Detail teuer wird, baut anders. Deshalb fragt Protect-12 nach Zuständen statt nach Gefühlen, deshalb wird jede Bewertung über sechs Zeithorizonte gerechnet, und deshalb gibt es zu jeder Empfehlung eine Rückfallebene.

01
Die Analysten

Menschen, die heute in ihrem Fach stehen

Die Fachanalysen kommen nicht von Beratern, die einmal etwas darüber gelesen haben. Sie kommen von Menschen, die aktuell beruflich in genau dem Modul arbeiten, das sie bewerten: Notfallmedizin, Energietechnik, Funk, Bevölkerungsschutz, Einsatzpsychologie, Versorgungslogistik.

Das heißt: Ihre Empfehlung zu Notstrom kommt von jemandem, der Anlagen dimensioniert. Ihre Empfehlung zu Medikamenten von jemandem, der Menschen versorgt.

02
Die Diskretion

Kompetenzen statt Namen

Wir nennen keine Namen, keine Einheiten und keine Referenzkunden. Wer beruflich in sensiblen Bereichen arbeitet, steht nicht auf einer Website. Diskretion gilt bei uns in beide Richtungen: für die Fachleute und für Sie.

Die zwölf Fachgebiete ansehen →

03
0
Fragen im Bogen
0
geprüfte Kriterien
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persönliche Gespräche
0
Dokumente im Paket
0
Ansprechpartner
Der Ablauf

Von der ersten Frage bis zum laufenden Lagebild.

Kein Papierstapel, der irgendwann im Briefkasten liegt. Ein begleiteter Weg mit acht festen Schritten. Sie wissen an jedem Punkt, was gerade passiert und was als Nächstes kommt. Und alles, was am Ende dabei herauskommt, ist auf Ihre Zeit und Ihr Budget gerechnet.

01
Ihr erster Schritt

Drei Fragen, aus denen alles Weitere folgt

unverbindliches Gespräch · etwa 30 Minuten01

Kein Vertrag, kein Formular, keine Vorbereitung nötig. Ein Telefonat oder ein Videocall, in dem drei Dinge geklärt werden. Die ersten beiden erwarten die meisten. Die dritte Frage ist die, die den Unterschied macht, und fast niemand rechnet damit, dass wir sie so früh stellen.

Frage 01
Wo stehen Sie heute?

Wer gehört zum Haushalt, wie wohnen Sie, was ist bereits da, was treibt Sie um. Grob, ohne Prüfung. Wir wollen nur wissen, ob wir von einem leeren Blatt sprechen oder von einem gewachsenen System.

Frage 02
Wie viel Zeit haben Sie wirklich?

Nicht wie viel Sie gern hätten. Wie viel übrig bleibt, wenn Beruf, Familie und Alltag ihren Teil genommen haben. Bei den meisten sind das ein bis zwei Stunden pro Woche, und das reicht.

Frage 03
Welches Budget ist realistisch?

Wir fragen das vor der Analyse, nicht danach. Denn eine Empfehlung, die Ihr Budget sprengt, ist keine Empfehlung. Sie ist eine Hürde mit schlechtem Gewissen obendrauf.

Das Versprechen dahinter

Nicht die maximale Vorsorge. Die bestmögliche für Ihre Lage.

Es gibt genug Stellen, die Ihnen sagen, was man alles haben könnte. Fast keine rechnet aus, was davon in Ihrem Leben tatsächlich möglich ist. Genau das macht Protect-12: jede Maßnahme, jede Empfehlung und jeder Plan werden auf Ihre Zeit und Ihr Budget kalibriert. Nicht gekürzt, sondern anders sortiert. Die Analyse bleibt dieselbe, die Reihenfolge wird Ihre.

2 Stunden
30 Minuten8 Stunden
100 Euro
0 Euro500 Euro und mehr
So sieht Ihr Plan bei dieser Einstellung aus
Eine Veranschaulichung, kein Ergebnis. Die echte Kalibrierung passiert im Auftaktgespräch und fließt in Ihren persönlichen Umsetzungsplan ein, inklusive Preis und Zeitaufwand je Maßnahme.

Und am Ende sagen wir ehrlich, ob es passt

Nach diesen drei Fragen wissen wir, ob eine Analyse in dieser Tiefe für Sie sinnvoll ist. Manchmal lautet die Antwort nein, und dann sagen wir das auch. Es kostet Sie nichts außer einer halben Stunde, und Sie gehen in jedem Fall mit einer klareren Vorstellung heraus, als Sie hineingegangen sind.

Wer zu uns kommt

Eine Frage kommt in fast jedem Erstgespräch: Bin ich dafür überhaupt der Richtige? Die einen fürchten, sie seien viel zu weit hinten. Die anderen fürchten, sie seien längst zu weit, um noch etwas zu lernen. Beides trifft nicht zu. Unsere Kunden verteilen sich über die gesamte Spanne, und die Analyse liefert an jedem Punkt dieser Spanne eine andere Antwort.

Bei null angefangenEiniges vorhandenSeit Jahren dabei
Ausgangslage A
Der Einsteiger

Kein Vorrat, keine Ausrüstung, aber ein wachsendes Unbehagen. Meist ausgelöst durch ein Ereignis: ein Stromausfall im Ort, eine Nachricht, ein Kind, das jetzt selbst zur Schule geht.

Was die Analyse liefert: eine Reihenfolge. Nicht fünfhundert Empfehlungen, sondern die drei Maßnahmen, die bei Ihnen zuerst dran sind, mit Preis und Zeitaufwand. Wer hier startet, sieht die größten Sprünge.

Ausgangslage B
Der Angefangene

Ein paar Käufe, eine Kiste im Keller, ein Kanister im Kofferraum. Guter Wille, aber nichts folgt einem Plan, und niemand weiß, ob das jetzt reicht.

Was die Analyse liefert: Ordnung. Was zusammenpasst, was doppelt gekauft wurde, was gar nichts bringt, und wo die eine Lücke sitzt, die den Rest entwertet.

Ausgangslage C
Der Erfahrene

Jahre an Beschäftigung, gute Ausstattung, geübte Abläufe. Diese Kunden kommen nicht, weil ihnen etwas fehlt, sondern weil sie wissen, dass man das eigene System nicht objektiv prüfen kann.

Was die Analyse liefert: den blinden Fleck. Er sitzt fast nie beim Material. Er sitzt an der Naht zwischen zwei Bereichen, an einer Annahme, die nie jemand nachgerechnet hat, oder an einer Abhängigkeit, die drei Ebenen tiefer liegt.

Die Methode bleibt in allen drei Fällen dieselbe. Was sich ändert, ist das Ergebnis: beim einen ein Startplan, beim nächsten eine Aufräumaktion, beim dritten ein einziger, unangenehmer Satz über die Stelle, an der alles hängt. Es gibt keinen Punkt auf dieser Skala, an dem eine ehrliche Bestandsaufnahme nichts mehr bringt.

Was Sie nach diesen 30 Minuten haben

Klarheit über Ablauf, Umfang, Dauer und Preis. Eine ehrliche Einschätzung, ob das für Sie sinnvoll ist. Und die Gewissheit, dass niemand Ihnen einen Plan verkauft, für den Sie weder die Zeit noch das Geld haben.

02
Der Fragebogen

651 Fragen, in Ihrem Tempo

Ihr Zeitfenster · jederzeit unterbrechbar02

Sie erhalten einen persönlichen Zugang zu Ihrem Fragebogen. Kein PDF zum Ausdrucken, sondern ein Bogen im Browser, der Ihren Fortschritt speichert. Sie füllen ihn aus, wann es passt: eine halbe Stunde am Abend, ein Sonntagvormittag, in beliebig vielen Etappen. Die meisten brauchen dafür drei bis fünf Sitzungen, verteilt über ein bis zwei Wochen. Wer möchte, macht es an einem Stück, wer lieber gründlich ist, lässt sich einen Monat Zeit.

Der Bogen passt sich an. Wer keine Tiere hält, bekommt keine Tierfragen. Wer zur Miete wohnt, bekommt keine Fragen zur Heizungsanlage im Eigentum. Was für Sie nicht gilt, taucht gar nicht erst auf.

So sieht eine Frage aus

Protect-12 Fragebogen1 von 3

Drei Beispielfragen aus dem echten Bogen. Sie können klicken, es wird nichts gespeichert.

Der eigentliche Effekt

Nach diesem Bogen sehen Sie Ihre Umgebung anders.

Die meisten erwarten ein Formular. Was sie bekommen, ist eine Übung im Hinsehen. Spätestens ab der zweiten Sitzung passiert etwas, das wir von fast jedem Kunden geschildert bekommen: Menschen fangen an nachzusehen. Wie viele Liter stehen wirklich im Keller? Wo ist eigentlich der Hauptwasserhahn? Wie lange läuft die Heizung ohne Strom? Fragen, die man jahrelang nicht gestellt hat, weil sie nie jemand gestellt hat.

Und dann, und das ist der wichtigere Teil, geht der Blick nach draußen. Welcher Weg führt aus dem Viertel, wenn die Hauptstraße dicht ist? Wer wohnt eigentlich nebenan, und würde ich dort klingeln? Was ist das für ein Gebäude an der Ecke, an dem Sie seit zehn Jahren vorbeifahren? Welchen Weg nimmt Ihr Kind zur Schule, und was liegt daran?

Genau hier beginnt die Methodik. Im Protect-12 System heißt dieser Blick das Grey-Man-Prinzip: nicht Tarnung, nicht Verstecken, sondern Lagebewusstsein. Die Fähigkeit, die eigene Umgebung zu lesen, bevor etwas passiert. Wer das kann, trifft im Ernstfall Entscheidungen, während andere noch Informationen sammeln.

Der Blick nach innen

Bestände, Leitungen, Abstellwege, Zuständigkeiten. Was im eigenen Haushalt tatsächlich vorhanden ist, nicht was man glaubt zu haben.

Der Blick nach draußen

Routen, Nachbarschaft, Versorgungspunkte, kritische Infrastruktur im Umkreis. Die Lage, in der Ihr Haushalt steht.

Was daraus wird

Eine Aufmerksamkeit, die bleibt. Kunden berichten, dass sie ihre Stadt nach dem Bogen anders wahrnehmen, dauerhaft und ohne Anstrengung.

Deshalb steht der Fragebogen am Anfang und nicht das Gespräch: Er verändert den, der ihn ausfüllt. Alles Weitere baut darauf auf.
03
Die Methode dahinter

Warum es 651 Fragen sind und nicht fünfzig

Der Kern des Systems03

Eine kurze Checkliste kann eine Vermutung bestätigen. Sie kann keine Bewertung tragen. Protect-12 vergibt für 144 Kriterien jeweils eine Note von 0 bis 5, eine Ampel und eine Angabe darüber, wie belastbar diese Aussage ist. Damit das kein Ratespiel wird, braucht jedes Kriterium mehrere unabhängige Belege aus Ihren Antworten. Aus dieser Rechnung ergibt sich der Umfang, nicht aus dem Wunsch nach einem großen Bogen.

Aus Antworten wird ein Lagebild  ·  jede Frage zahlt auf mindestens ein Kriterium ein
651  Antworten aus Ihrem Haushalt 144  bewertete Kriterien 12  Lebensbereiche 1  Lagebild

Vier Regeln, nach denen jede Frage gebaut ist

  • Zustand statt Meinung. Gefragt wird, was da ist und was funktioniert, nicht, wie sicher Sie sich fühlen. Gefühle sind ehrlich, aber nicht rechenbar.
  • Erläuterung bei jeder Frage. Unter jeder Frage steht, was genau gemeint ist und warum sie gestellt wird. Sie sollen nicht raten, was wir hören wollen.
  • Keine Frage ohne Ziel. Jede Frage zahlt auf mindestens ein Kriterium ein. Was nirgends einzahlt, wird nicht gefragt.
  • Aussteigen erlaubt. Sie können Fragen überspringen. Eine ausgelassene Frage senkt die Belastbarkeit des betroffenen Kriteriums und wird in der Analyse als solche ausgewiesen, statt still weggerechnet zu werden.
Der Grund für die letzte Regel

Eine Analyse, die nicht sagt, wie sicher sie sich ist, ist eine Meinung mit Zahlen. Deshalb steht bei jedem Kriterium, worauf die Bewertung beruht.

04
Das Auftaktgespräch

Der Videocall, in dem aus Antworten Ihre Geschichte wird

Videocall · 60 bis 90 Minuten04

Ihr Bogen liegt vor uns, ausgewertet und markiert. Wir gehen nicht alle 651 Fragen durch. Wir gehen die Stellen durch, an denen eine Antwort mehrere Lesarten zulässt, an denen sich zwei Antworten widersprechen oder an denen Ihr Fall vom üblichen Muster abweicht.

Was in diesem Gespräch passiert

  • Rückfragen zum Bogen. Unklare Angaben werden geklärt, bevor sie in eine Bewertung einfließen. Eine falsch verstandene Antwort erzeugt sonst eine falsche Empfehlung.
  • Ihre Extrawünsche. Sagen Sie, wo wir tiefer gehen sollen. Ein Betrieb im Haus, ein pflegebedürftiger Angehöriger, eine Zweitimmobilie, ein Bootsliegeplatz, eine geplante Auswanderung. Was Ihnen wichtig ist, wird zum Schwerpunkt.
  • Ihre roten Linien. Manches wollen Sie nicht: keine Waffen, kein Umzug, kein Umbau, keine Veränderung, die im Alltag auffällt. Das nehmen wir auf, damit die Empfehlungen anschlussfähig bleiben.
  • Zeit und Budget, jetzt genau. Im Erstgespräch war es eine grobe Zahl, hier wird sie konkret: Wie viele Stunden pro Woche sind realistisch, welcher Betrag pro Monat, und gibt es einen einmaligen Rahmen für größere Anschaffungen? Auf diese Zahlen wird später jede Maßnahme und der komplette Umsetzungsplan gerechnet.
  • Bilder und Unterlagen. Fotos vom Keller, ein Grundriss, ein Versicherungsschein: was Sie zeigen wollen, fließt mit ein. Was Sie nicht zeigen wollen, bleibt draußen.
Unsere Grundregel

Ihre Angabe schlägt unsere Messung. Wenn eine Berechnung sagt, der Weg dauert zwölf Minuten, und Sie sagen, er dauert eine halbe Stunde, dann gilt Ihre halbe Stunde. Sie kennen Ihre Lage.

05
Die Analyse

Vier Stufen, bevor eine Seite Sie erreicht

meist innerhalb von zwei Wochen05

Jetzt arbeiten wir, und Sie haben Ruhe. Ihre Angaben laufen durch einen festen Ablauf mit vier Stufen. Keine Stufe wird übersprungen, auch nicht bei einem einfachen Fall. Von Ihrem Auftaktgespräch bis zur fertigen Analyse vergehen in der Regel etwa zwei Wochen. Sollte in einem Einzelfall mehr Zeit nötig sein, sagen wir Ihnen das vorher und nennen einen neuen Termin.

01

Fachanalyse

Erfahrene Analysten bewerten Modul für Modul, Kriterium für Kriterium, über sechs Zeithorizonte von der ersten Stunde bis zum Jahr.

02

Aufbereitung

Alle Ergebnisse werden in eine einheitliche, verständliche Sprache und ein durchgängiges Erscheinungsbild gebracht. Fachjargon fliegt raus.

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Gegenprüfung

Die fertigen Unterlagen gehen zurück an die Analysten. Stimmt jede Aussage fachlich, ist bei der Aufbereitung nichts verloren gegangen?

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Freigabe

Die letzte Abnahme macht die Projektleitung persönlich. Erst mit dieser Freigabe geht Ihr Paket raus.

Wer daran arbeitet

Für jeden der zwölf Module steht ein eigenes Fachgebiet: Lagebeurteilung, Notfallmedizin, Funktechnik, Energietechnik, Einsatzpsychologie und weitere. Es sind keine Berater, die sich in ein Thema eingelesen haben. Es sind Menschen, die aktuell beruflich in diesem Feld arbeiten und deshalb wissen, was in der Praxis hält und was nur auf dem Papier funktioniert.

Sie arbeiten im Hintergrund und werden nicht genannt. Diskretion ist bei diesen Berufen keine Marketingentscheidung, sondern Voraussetzung dafür, dass sie überhaupt mitarbeiten können.

Das Expertennetzwerk im Einzelnen ansehen →

Was in dieser Zeit bei Ihnen passiert

Nichts. Das ist so gewollt. Sie haben Ihren Teil geleistet, jetzt ist die Arbeit auf unserer Seite. Sollte im Laufe der Analyse eine Frage auftauchen, die Ihre Angaben nicht beantworten, melden wir uns kurz, statt zu raten. Das kommt vor und ist ein gutes Zeichen.

Vertraulichkeit

Ihre Angaben sind die Grundlage Ihrer Analyse und bleiben es auch. Sie werden vertraulich behandelt und ausschließlich für Ihre persönliche Auswertung verwendet.

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Die Übergabe

Ihr Paket kommt, bevor wir darüber sprechen

einige Tage vor dem Ergebnisgespräch06

Sie bekommen die Unterlagen zuerst, nicht erst im Gespräch. Das ist Absicht: Sie sollen in Ruhe lesen, sich ärgern, sich freuen, Fragen aufschreiben. Wer die Ergebnisse zum ersten Mal live präsentiert bekommt, kann nur nicken.

Was ankommt

  • Dreizehn Dokumente in fünf Ordnern. Vom vollständigen Hauptdokument über die Schwachstellen-Analyse und die Szenarienübersicht bis zu Notfallkarten und Packliste. Jede Unterlage funktioniert auch für sich allein.
  • Drei Excel-Werkzeuge zum Arbeiten. Die Checklisten-Arbeitsmappe, der Vorratsrechner und die Packliste.
  • Eine Executive Summary auf drei Seiten. Damit Sie Partner oder Familie mitnehmen können, ohne dass jemand dreihundert Seiten lesen muss.
  • Ein persönliches Anschreiben. Verankert an Ihren eigenen Aussagen aus Bogen und Gespräch, keine Schablone.

Alle dreizehn Dokumente im Detail →

Der Moment, den wir am liebsten mögen

Fast jeder Kunde ruft irgendwann an oder schreibt, bevor der Termin ansteht. Nicht weil etwas unklar ist, sondern weil er etwas gefunden hat. Meistens ist es nicht der schlechteste Wert, der die Leute bewegt, sondern eine Kleinigkeit, die sie seit Jahren übersehen haben.

07
Das Ergebnisgespräch

Wir gehen es gemeinsam durch, Sie führen

Videocall · 90 bis 120 Minuten07

Der zweite Videocall gehört Ihnen. Wir beginnen mit Ihren Fragen aus dem Lesen, nicht mit unserer Gliederung. Danach gehen wir die drei Dinge durch, die zählen: die wichtigsten Befunde, die größten Hebel und die ersten drei Maßnahmen für die nächsten Wochen.

Womit Sie aus dem Gespräch gehen

  • Ein verstandener Befund. Nicht nur eine Note, sondern der Grund dahinter und was er für Ihren Alltag bedeutet.
  • Eine Reihenfolge. Nicht alles auf einmal. Was zuerst, was danach, was kann warten.
  • Ein realistischer Takt. Zwei Stunden pro Woche, ein Wochenende im Quartal, ein Budget pro Monat: der Umsetzungsplan wird auf Ihre echte Zeit kalibriert, nicht auf die gewünschte.
Was danach noch offen ist

Nichts, was Sie allein herausfinden müssten. Rückfragen zu den Unterlagen beantworten wir auch nach dem Gespräch.

08
Das Frühwarnsystem

Und dann hört es nicht auf

laufend, nach der Übergabe08

Eine Analyse ist eine Aufnahme Ihrer Lage zu einem Zeitpunkt. Die Welt bleibt aber nicht stehen. Deshalb endet Protect-12 nicht mit dem letzten Videocall.

Sie kennen bereits unser Lagebild: es beantwortet die Frage, wie die Lage gerade jetzt ist. Es misst Zustände, es zählt Warnungen, es zeigt Messwerte. Das Frühwarnsystem beantwortet drei andere Fragen.

FRAGE 1

Wohin bewegt es sich?

Nicht der Zustand, sondern die Richtung. Zieht etwas an, entspannt sich etwas, und wie schnell?

1
FRAGE 2

Wie sicher ist das?

Jede Einschätzung trägt ihre eigene Belastbarkeit. Eine unsichere Lage wird als unsicher ausgewiesen.

2
FRAGE 3

Woran würde man merken, dass es falsch ist?

Bei jeder Einschätzung steht, was eintreten müsste, damit sie widerlegt wäre. Das macht aus einer Meinung ein prüfbares Produkt.

3

Was Sie davon haben

Sie müssen nicht selbst Nachrichten sortieren. Sie bekommen eine Einordnung, die sagt, ob etwas Ihre Vorbereitung betrifft oder nicht. Und wenn ja: welche der Maßnahmen aus Ihrem Umsetzungsplan gerade vorzuziehen wäre.

Wie das Frühwarnsystem arbeitet →

Tiefer einsteigen

Vier Seiten, wenn Sie es genauer wissen wollen.

Der Ablauf oben ist das Gerüst. Was in den zwölf Modulen geprüft wird, welche Lagen wir dagegen laufen lassen, wer dahintersteht und wie das in echten Haushalten ausgeht, steht jeweils auf einer eigenen Seite.

Die Methodik

Die zwölf Module

Alle 144 Prüfkriterien im Klartext, dazu je Modul die Messlatte von 0 bis 5, die Annahme die in der Praxis regelmäßig scheitert und ein realer Fall, der es belegt.

Die zwölf Module ansehen →

12
Die Belastungsprobe

Die acht Szenarien

Welche Lagen wir gegen Ihre Werte laufen lassen, warum genau diese acht, wann bei jeder der kritische Punkt liegt und was wir bewusst nicht durchspielen.

Die acht Szenarien ansehen →

08
Die Menschen

Das Expertennetzwerk

Für jedes Modul ein eigenes Fachgebiet, besetzt mit Menschen, die heute beruflich genau darin arbeiten. Kompetenzen statt Namen.

Das Netzwerk ansehen →

01
Die Ergebnisse

Aus der Praxis

Drei anonymisierte Analysen im Detail: Ausgangslage, Befund, die größten Hebel mit Preis und Zeitaufwand, und was nach einem Jahr davon übrig war.

Die Fallstudien lesen →

03
Für wen

Protect-12 ist nicht für jeden. Das ist Absicht.

Eine Analyse mit dieser Tiefe lohnt sich für Menschen, die sie ernst nehmen. Deshalb sagen wir ehrlich, für wen Protect-12 gedacht ist, und für wen nicht.

Protect-12 ist für Sie, wenn …

  • Sie Verantwortung tragen: für Partner, Kinder, Eltern oder ein Team.
  • Sie Klarheit wollen statt Bauchgefühl und Schlagzeilen.
  • Sie einen ehrlichen Blick auf Ihr Zuhause zulassen.
  • Sie umsetzen wollen, in Ihrem Tempo und Ihrem Budget.

Und nichts für Sie, wenn …

  • Sie eine fertige Einkaufsliste aus dem Internet erwarten.
  • Sie Weltuntergangsstimmung suchen statt belastbarer Vorbereitung.
  • Sie eine Standardlösung von der Stange wollen.
Ihr nächster Schritt

Schritt 01 ist ein Gespräch.

Unverbindlich, etwa dreissig Minuten. Danach wissen Sie, ob Protect-12 zu Ihrer Situation passt und was es Sie an Zeit und Geld kosten würde.

Gespräch vereinbaren → Die Methodik im Detail