Alles kostenlos und ohne Anmeldung. Kein Newsletter, keine E-Mail-Adresse, kein Haken irgendwo. Das sind nicht die amtlichen Mindestlisten, sondern die Zahlen und Werkzeuge, mit denen wir in echten Analysen arbeiten.
Die amtliche Empfehlung sind 2 Liter Wasser pro Person und Tag. Eine Toilettenspülung braucht 6 bis 9. Wir rechnen mit 6 Litern als Untergrenze und 8 bis 10 als Realität. 16 Seiten: Wasserrechnung für Ihre Haushaltsgröße, die PACE-Kette, die versteckten Reserven im Haus, das Depotmodell, die Liste zum Abhaken und alles, was nicht essbar und trotzdem Pflicht ist.
Vier Wochen sind nicht das Doppelte von zwei. Ab Woche drei kippt Lagern in Versorgen. 17 Seiten: die Kalorienrechnung für 28 Tage, was 140.000 Kilokalorien je nach Vorratstyp wiegen, der Wochenplan von Gefriertruhe bis Reserve, die Mengenliste mit Energie je Position, der Brennstoffbedarf in Gaskartuschen und das Depotmodell gegen die Rotationsfalle.
Personenzahl und Tage eintragen, alle Mengen rechnen sich von selbst: Wasser als Minimum und als realistischer Wert, Kalorienbedarf, jede Position der Liste. Eine Spalte für das, was schon im Haus ist. Die Differenz ist Ihre Einkaufsliste.
Was in den ersten zwei Stunden zählt, was in den ersten 24, was in den ersten 72. Bewusst eine einzige Seite, weil niemand blättert, der im Dunkeln steht.
Treffpunkte, Kontaktkette, wer holt die Kinder, wer schaltet ab. Die Lücke, die wir in fast jedem Haushalt finden: Vorrat ist da, ein besprochener Plan nicht. Einmal gemeinsam ausfüllen, zwanzig Minuten.
Welche Unterlagen in eine Mappe gehören, die jeder im Haushalt findet. Von Ausweisen über den Medikamentenplan bis zur Vorsorgevollmacht, mit Hinweis, was Kopie sein darf und was nicht hineingehört.
Zwölf Fragen, eine je Lebensbereich. Ehrlich beantwortet dauert es zehn Minuten und Sie wissen danach, wo Sie ungefähr stehen. Es ist die Kurzfassung dessen, was wir in der Analyse mit 144 Kriterien tun.
Was die Analyse ist, wie sie abläuft, was am Ende bei Ihnen ankommt: Executive Summary, Hauptanalyse mit acht Szenarien, Umsetzungsplan, Vorratsplan, Notfallordner, Notfallkarten. Dazu die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden.
Die Methodik dahinter, ausführlich: warum wir in zwölf Bereichen denken statt in Produkten, warum sechs Zeithorizonte, und was die Verknüpfung der Bereiche sichtbar macht. Mit anonymisierten Beispielen aus echten Analysen.
Ein Blatt je Lebensbereich: Standort, Selbstschutz, Wasser, Nahrung, Energie, Gesundheit, Kommunikation, Mobilität, Netzwerk, Finanzen, Mentalität, Gesamtsystem. Was wir dort jeweils prüfen und worauf es ankommt.
Diese Unterlagen zeigen, was man haben sollte. Sie sagen nicht, was bei Ihnen zuerst dran ist, ob Ihr Wasser ohne Strom überhaupt bis in Ihre Etage kommt und was ein Vorrat nützt, wenn die Heizung nicht läuft. Genau diese Verknüpfung ist der Unterschied zwischen einer Liste und einem Plan, und genau dafür gibt es die Protect-12 Analyse.